Coronaschutzverordnung NRW

Bund und Länder beraten regelmäßig, welche Maßnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus getroffen werden müssen sowie welche Lockerungen ggf. möglich sind. Die Umsetzung erfolgt auf Landesebene.
Was ist in Bundesländern erlaubt bzw verboten?
In NRW erfolgt der Schutz vor der “Corona-Pandemie” mit der Coronaschutzverordnung NRW.
Die Coronaschutzverordnung NRW regelt u. a. allgemein:
  • die Verhaltenspflichten für jedermann im öffentlich-zugänglichen Raum (z. B. Geschäfts- und Verkaufsräume, Restaurants, Gotteshäuser, Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen, Sport- Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Personenbeförderungsmittel)
  • die Zugangsbeschränkungen auf Veranstaltungen und Versammlungen
  • die Orte, an denen  Abstandsgebote einzuhalten sind und eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung bzw. medizinischen Maske oder Atemschutzmaske besteht sowie
  • das Verfahren zur Rückverfolgbarkeit von Kontakten in Begegnungsräumen
Die Coronaschutzverordnung unterliegt laufend Anpassungen, Änderungen und Ergänzungen. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die aktuell geltende Fassung zur Verfügung. Die jeweiligen Veröffentlichungen des Landes NRW (mit einem ersten Überblick der Veränderungen in den Verordnungen) sind hier gut nachlesbar.

...im Kreis Lippe

In Lippe gilt die Coronaschutzverordnung NRW

...in den lippischen Kommunen

Die Bestimmungen der “Coronaschutz-Verordnung” des Landes NRW gelten unmittelbar in allen lippischen Kommunen. Die Verordnung geht allen widersprechenden und inhaltsgleichen Allgemeinverfügungen vor.
Unbeschadet davon können die kommunalen Ordnungsbehörden im Einzelfall von der Verordnung abweichende Anordnungen treffen.

zusätzliche Info-Angebote der Kommunen

Augustdorf
Bad Salzuflen
Barntrup
Blomberg
Detmold
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