IHK Detmold - Logo Ausgabe vom 01.08.2016
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Newsletter Aus- und Weiterbildung 04/16

Guten Tag,

zum Start des neuen Ausbildungsjahres 2016 möchten wir Sie mit interessanten Neuigkeiten rund um die Aus- und Weiterbildung informieren.

Neben neu geschaffenen Ausbildungsberufen zum 01.08. wie  z.B. dem Rollladen- und Sonnenschutzmechatroniker werden auch bestehende Berufe modernisiert und den Anforderungen aus der Wirtschaft angepasst. Im Bereich der Industrie- und Handelskammern ist die Fachkraft für Veranstaltungstechnik ein interessantes Beispiel.

2017 geht der Beruf Kaufmann-/frau im Einzelhandel mit neuen Inhalten an den Start. Wir geben einen Einblick in die geplante geänderte Struktur und einen Ausblick auf den neuen Bereich "e-commerce". Den rasanten Änderungen im Online-Handel wird ein neu geschaffener Ausbildungsberuf Rechnung tragen.

Im Bereich Weiterbildung bewegt sich ebenfalls einiges: Aufgrund der hohen Nachfrage an derAusbilderqualifikation richtet die IHK Lippe einen Zusatzlehrgang ein.

Über die allgemeine Erhöhung des Aufstieg-Bafög hatten wir Sie bereits informiert. Wie sieht diese Erhöhung nun konkret in Zahlen aus? Wir haben nachgerechnet.

Und nicht nur Geld gibt es: Auch eine bessere Unterstützung bei Aufstiegsfortbildungen machen das Lernen leichter.

Zum Schluß noch ein Hinweis an alle Ausbilderinnen und Ausbilder:

Erstmals haben wir alle Auszubildenden, die ins neue Ausbildungsjahr 2016 starten, mit einem Begrüßungsschreiben kontaktiert. Die IHK Lippe stellt sich als Team mit allen Themen rund um die Ausbildung vor. Wir geben Hilfestellung vom Ausbildungsnachweisheft bis zur Zulassung zur Abschlussprüfung.

 

 


Inhalte dieser Ausgabe:

Fit für die Technik rund um die Show
Einzelhandel: Ausbildung reloaded
Zusatzlehrgang bei der IHK Lippe- Starker Andrang zur Ausbilderqualifikation
Mehr Geld für die berufliche Fortbildung
Aufstiegsfortbildungen: Aufgaben und Lösungen

Fit für die Technik rund um die Show

Sie arbeiten dort, wo die Events stattfinden: an Veranstaltungsstätten, beim Messebau, in Theatern und Produktionsbetrieben für Hörfunk, Film und Fernsehen. Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sind viel unterwegs; sie sorgen dafür, dass Licht, Sound und Bild stimmen, dass die nötigen Systeme, Aufbauten und Abläufe konzipiert und realisiert werden. Eine Modernisierung der dreijährigen Ausbildung greift nun die vielfältigen Innovationen beispielsweise bei den Präsentations-, Bild- und Wiedergabetechniken auf. Die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gemeinsam mit den Sozialpartnern und Sachverständigen aus der betrieblichen Praxis im Auftrag der Bundesregierung modernisierte Ausbildungsordnung tritt zum 1. August 2016 in Kraft.

Hintergrund der Novellierung ist, dass die seit 2002 bestehenden Ausbildungsregelungen nicht mehr zeitgemäß waren. Technische Neuerungen der Bühnen-, Beschallungs- und Beleuchtungstechnik wurden deshalb jetzt in die Ausbildungsordnung aufgenommen. Auch der Einsatz von Medien- und Präsentationstechnik bei Veranstaltungen hat eine große Bedeutung bekommen: Heute ist es selbstverständlich, dass Grafiken, Logos und Videosequenzen zum Beispiel bei Messen, Konzerten und anderen Events per Medieneinsatz in die Veranstaltung integriert werden.

Weiterhin erhält die Fachkraft für Veranstaltungstechnik klarere Verantwortungen im Bereich der Energieversorgung. Dazu gehören zum Beispiel das Planen des Energiebedarfs, die Sicherstellung der Stromversorgung sowie der sachgerechte Aufbau, das Betreiben und der Abbau nichtstationärer elektrischer Anlagen.

Zudem ist die Arbeit heute stärker projektorientiert. Fachkräfte für Veranstaltungstechnik sollen die Kompetenz erwerben, im eigenen Arbeitsbereich Projektabläufe unter Beachtung von technischen und organisatorischen Schnittstellen zu planen, bei der Aufgabenverteilung und dem Personaleinsatz mitzuwirken, Arbeitsabläufe zu koordinieren und Mitarbeitende auch sicherheitstechnisch zu unterweisen. Bei der Durchführung von Veranstaltungen ist von ihnen ferner darauf zu achten, dass der Ablauf reibungslos funktioniert und bei Störungen kurzfristig Lösungsvarianten entwickelt werden.

In den vergangenen Jahren haben relativ konstant rund 1.100 junge Menschen pro Jahr eine Ausbildung zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik begonnen, davon knapp 10 % Frauen. Ausbildungsbetriebe wünschen sich von Bewerberinnen und Bewerbern für diesen Beruf Kenntnisse in Mathematik und Physik. Auch die englische Sprache spielt im zunehmend internationaler werdenden Geschäft eine wichtige Rolle. Schließlich sollte auch die Bereitschaft zur Arbeit an wechselnden Orten und zu unüblichen Zeiten vorhanden sein, ebenso wie Teamfähigkeit und Kundenorientierung.

Fertig ausgebildete Fachkräfte arbeiten beispielsweise bei Rundfunk- und Fernsehanstalten, Messebauunternehmen, Technikdienstleistern oder Theatern. Die Berufsaussichten sind gut. Viele Veranstaltungstechniker sind auch freiberuflich tätig. Zudem stehen verschiedene Karrierewege offen. So ermöglicht ein Abschluss als Meister/-in für Veranstaltungstechnik, auch größere Veranstaltungen zu konzipieren, sicher durchzuführen, zu überwachen und dabei Führungsaufgaben zu übernehmen.

Weitere Informationen im Internetangebot des BIBB unter www.bibb.de/neue-berufe

Quelle: bibb

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Bild: Fit für die Technik rund um die Show
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Einzelhandel: Ausbildung reloaded

Im Jahr 2016 werden die Berufsbilder Kaufmann/-frau im Einzelhandel und Verkäufer/-in inhaltlich neu gestaltet. Zudem soll ein neuer Ausbildungsberuf „Kaufmann im E-Commerce“ geschaffen werden. Was erwartet die Betriebe und welche Änderungen zeichnen sich in den Berufen ab?

Knapp 60.000 Ausbildungsverträge werden jährlich in den Berufen Verkäufer und Kaufmann im Einzelhandel abgeschlossen. Gemeinsam liegen die beiden Ausbildungsberufe damit bundesweit an der Spitze der Vertragsabschlüsse. Umso beachtenswerter ist eine vom BMWi in Auftrag gegebene und im Jahr 2015 abgeschlossene Evaluierung, welche die Ausbildungsstruktur und -inhalte der beiden Berufe beleuchtet und damit die Vorlage für die derzeit stattfindende Aktualisierung der Ausbildungsverordnungen im Einzelhandel bildet. Die Überarbeitung der Berufe wird noch in diesem Jahr abgeschlossen sein, Änderungen werden ab August 2017 in Kraft treten.

 

Bewährtes bleibt erhalten

Eine Untersuchung der Einzelhandelsberufe war aus Sicht des Gesetzgebers erforderlich geworden, weil hier die „gestreckte Abschlussprüfung“ erstmals seit 2009 auch in einem kaufmännischen Beruf erprobt wurde. Zugleich wurde die Passgenauigkeit der Ausbildungsinhalte sowie der Zuschnitt der Pflicht- und Wahlqualifikationsbausteine untersucht. Das erfolgreiche Konzept der Einzelhandelsberufe soll weiter beschritten werden - so die Ableitung aus den Ergebnissen im Einzelnen:

 

-       Die eingeführten Berufsbezeichnungen haben einen hohen Bekanntheitsgrad und werden nicht verändert, die jeweilige Ausbildungsdauer (zwei- und dreijähriger Ausbildungsberuf) bleibt.

-       Die Prüfungsstruktur im Einzelhandel hat sich im Grundsatz bewährt und wird daher in Dauerrecht überführt. Auch zukünftig stellen die Kaufleute im Einzelhandel in der gestreckten Abschlussprüfung an zwei Prüfzeitpunkten unter Beweis, was sie können. Positiv aus Prüflingssicht ist, dass nicht alles geballt erst am Ende des dritten Ausbildungsjahres abgeprüft wird. Aus Sicht der Unternehmen bleibt die vormalige Zwischenprüfung beim dreijährigen Kaufmann weiter entbehrlich.

-       Ebenso können die Arbeits- und Geschäftsprozesse sowie die inhaltliche Grundstruktur der Berufe im Kern beibehalten werden. Die Tätigkeitsfelder umfassen auch in zukünftiger Schwerpunktsetzung die Sortimentsentwicklung, die Warenannahme, die innerbetriebliche Warenlogistik, die Warenpräsentation, die Kundenberatung und den Verkauf sowie das Kassieren und die Kassenabrechnung.

-       Für die Verkäufer bleibt es bei dem klassischen Modell aus Zwischen- und Abschlussprüfung. Damit eine Anrechnung von Prüfungsleistungen weiterhin möglich ist, wenn Verkäufer im dritten Jahr zum Kaufmann fortsetzen, werden auch im Zuge der Aktualisierung die ersten beiden Ausbildungsjahre inhaltlich identisch gestaltet.

-       Um der Breite des Berufsbildes und den unterschiedlichen Anforderungen der Betriebe gerecht zu werden, sind im 2. und 3. Ausbildungsjahr weiterhin Differenzierungen in Form von Wahlqualifikationen vorgesehen.

 

Inhaltliche Modernisierung eher punktuell

Obwohl das Rad also augenscheinlich nicht neu erfunden wird, ist dennoch aus Sicht der Einzelhandelsbranche eine moderate inhaltliche Modernisierung der Berufe notwendig. Kunden sind besser vorinformiert denn je, zunehmend nutzen sie auch im Geschäft mobile Endgeräte, um sich über Preise und Produktalternativen zu informieren. Die Anforderungen an die Beratungs- und Kommunikationskompetenz der Mitarbeiter des Handels steigen ebenso wie die Anforderungen an die Warenkenntnisse und Selbstlernkompetenz der Auszubildenden und Beschäftigten. Auch weitere und wachsende Vertriebskanäle sind bei der Aktualisierung zu berücksichtigen. Diesen Aspekten wird dadurch Rechnung getragen, dass z. B. der Kunden- und Serviceorientierung sowie der reflexiven Kompetenz zukünftig mehr Gewicht eingeräumt wird. Sowohl in den Pflicht- als auch in den Wahlqualifikationen wird das Thema Digitalisierung aufgegriffen;z. B. durch eine neue, dreimonatige Wahlqualifikation „E-Commerce“…

 

Kompetenz- und Handlungsorientierung gestärkt

 

Nicht nur die Formulierung der Ausbildungsinhalte, auch die Anforderungen in der Prüfung folgen weiterhin dem Leitgedanken der „Handlungskompetenz“. Hier sind sowohl die Bundessachverständigen bei der Ausformulierung der Verordnung als auch zukünftig alle Beteiligten an der Prüfungsumsetzung gefordert, einen ausbalancierten Weg zu finden. Denn es gilt, eine Abprüfung von Standardkenntnissen, -fähigkeiten und -fertigkeiten des Ausbildungsberufes valide und reliabel zu gewährleisten - ohne dabei übergreifende Anwendungsfähigkeiten zu vernachlässigen, über die die Prüflinge in ihrer späteren Berufsausübung ebenso verfügen müssen.

Ein Beispiel für diese doppelte Herausforderung ist die Umsetzung des Fachgespräches. Der Prüfling soll hier seine berufliche Handlungskompetenz in einem erörtertem Gespräch mit Fachexperten „auf Augenhöhe“ unter Beweis stellen. Hierbei sollen die gestellten Aufgaben und Fälle im Sinne berufstypischer Anforderungen dazu geeignet sein, Standardsituationen fachgerecht einordnen und bewältigen zu können – und zwar ohne dass die Situationsaufgaben eine zu geringe Konsistenz und Offenheit bieten oder die Gesprächsführung zu stark auf das Reproduzieren von Basis- oder Faktenwissen abhebt.

 

Ausblick: neuer Beruf „Kaufmann im E-Commerce“ ab 2018 geplant

Ein großer Diskussionspunkt gerade Im Handel ist das Thema „Digitalisierung der Wirtschaft“. Mit diesem Schlagwort verknüpfen sich weitreichende Veränderungen für Produktion, Handel und Dienstleistungen- und auch für die berufliche Erstausbildung. In erster Linie werden bestehende Berufsbilder daher um die neuen Anforderungen ergänzt. Hierbei ist stets zu hinterfragen: Welche digitalen Kompetenzen werden tatsächlich gebraucht – und wie sind sie konkret und sinnvoll integrierbar?

Auch der Kaufmann im Einzelhandel wird im Rahmen seiner Neuordnung mit einer Wahlqualifikation „E-Commerce“ bestückt. Doch allein diese optionale Ergänzungsmöglichkeit des im Kern auch weiterhin stationär ausgerichteten Berufes kann nicht umfassend jene Bedarfe der Fachkräftesicherung bedienen, die sich aus dem in den letzten Jahren rasant entwickelten Segment des Onlinehandels ergeben haben.

Unter dem Arbeitstitel „Kaufmann im E-Commerce“ wird daher derzeit die Entwicklung eines neuen kaufmännischen Ausbildungsberufes diskutiert, der seinen Schwerpunkt in der Handelsbranche findet. Aber auch jenseits des Handels soll der künftige Beruf für einen möglichst breiten Branchenquerschnitt konzipiert werden und übergreifend jene betrieblichen Anforderungen abdecken, die sich z. B. aus der Bewirtschaftung eines Onlineshops oder –portals ergeben. Dies kann sich auch in Branchen bzw. Bereiche der Logistik, des Marketings, des Kundenservices, der Mobilitätsdienstleistungen, der Bank- und Versicherungsgeschäfte oder der Tourismuswirtschaft erstrecken. Nach derzeitiger Zielsetzung ist ein Inkrafttreten des neuen Berufes ab 2018 geplant.

Quelle: DIHK Berlin, Simon Grupe


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Zusatzlehrgang bei der IHK Lippe- Starker Andrang zur Ausbilderqualifikation

Die IHK Lippe zu Detmold (IHK Lippe) richtet aufgrund der hohen Nachfrage eine Zusatzgruppe ein für ihren berufsbegleitenden Ausbilder-Lehrgang. Der Lehrgang startet am 23.09.2016. Unterricht ist freitags von 16:30 bis 19:45 Uhr und samstags von 08:00 bis 13:00 Uhr. Er bereitet auf die Ausbilder-Eignungsprüfung vor.

„Seit einigen Jahren beobachten wir, dass sich viele Fachkräfte als Ausbilder oder Ausbilderin qualifizieren, sei es privat oder vom Arbeitgeber finanziert,“ freut sich Regina Müller von der IHK Lippe. „Aufgrund der überwältigenden Nachfrage nach dem berufsbegleitenden Lehrgang haben wir den Unterricht für eine zusätzliche Gruppe organisiert.“

Die Nachwuchskräfte für die duale Ausbildung werden in den Unternehmen gebraucht. Ältere Ausbilder/-innen gehen in den Ruhestand, neue Berufe sind entstanden, Arbeitsprozesse ändern sich und die Qualität der betrieblichen Ausbildung muss weiter entwickelt werden. Regina Müller wertet den Zulauf als ein gutes Zeichen für die Ausbildungsbereitschaft und die Ausbildungsqualität in den Unternehmen. Sie empfiehlt darüber hinaus die enge Zusammenarbeit mit den Ausbildungsberatern der IHK Lippe.

Weitere Informationen zum Lehrgang und zur Prüfung: Regina Müller, Tel. 05231 7601-35, mueller@detmold.ihk.de oder Renate Rüschenpöhler, Tel. 05231 7601-36, rueschenpoehler@detmold.ihk.de.

Homepage: https://www.detmold.ihk.de/de/aus-und-weiterbildung/weiterbildung/weiterbildungsangebote/1530

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Mehr Geld für die berufliche Fortbildung

Aus Meister-BaföG wird Aufstiegs-BaföG und außerdem gibt es mehr Geld. Ab dem 1. August 2016 erhalten Fachkräfte, die sich fortbilden, mehr finanzielle Unterstützung als bisher. Und weil das nicht nur die angehenden Meister/-innen betrifft, sondern auch diejenigen, die sich zu Fachwirten, Fachkaufleuten und Betriebswirten oder in Pflege- bzw. pädagogischen Berufen fortbilden, heißt diese Förderung jetzt Aufstiegs-BaföG.

„Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht“, so Regina Müller von der Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK Lippe). „Denn wer sich beruflich fortbildet, beweist außer seiner fachlichen Qualifizierung auch seine Belastbarkeit und Ausdauer. Die Teilnehmer sind in der Regel zwischen 25 und 40 Jahren, eine Zeit, in der man sein Leben und seine Familie aufbaut. Da ist Geld oft knapp.“

Die Förderung besteht aus einem Zuschuss-Anteil von 40 Prozent der Lehrgangs- und Prüfungsgebühr sowie einem zinsgünstigen Darlehensanteil von 60 Prozent. Wer die Prüfung am Ende bestanden hat, wird mit einem Teilerlass des Darlehensbetrages von 40 Prozent belohnt. Dieser „Maßnahmebeitrag“ ist einkommensunabhängig.

Wer eine Fortbildung in Vollzeitform besucht, erhält darüber hinaus einen Unterhaltsbeitrag von 768 € monatlich. Hier beträgt der Zuschussanteil sogar 50 Prozent, der Rest ist Darlehen. Die Berechnung des Unterhaltsbeitrags erfolgt abhängig von Einkommen und Vermögen bei relativ hohen Freibeträgen. Auch der Familienstand und unterhaltspflichtige Kinder finden Berücksichtigung.

Zukünftig können auch Absolventen/-innen mit Bachelorabschluss einer Fachhochschule, die Ihre Qualifikationen mit einer Fortbildung erweitern wollen, eine Förderung nach diesem „Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz“ (AFBG) erhalten. Und auch für Personen, die aufgrund einer Öffnungsklausel für eine Fortbildung zugelassen werden, eröffnet sich diese Förderung.

Fortbildung lohnt sich nun noch mehr! Wer die berufliche Fortbildung wählt, muss sich in puncto Verantwortung, Perspektiven und Einkommen nicht vor seinen Kollegen mit Hochschulabschluss verstecken. Das belegt eine aktuelle Untersuchung, die das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der DIHK-Bildungs-GmbH durchgeführt hat.

Wer mehr wissen möchte zum Aufstiegs-BaföG und zur beruflichen Fortbildung, wendet sich an die IHK Lippe. Dort beraten Regina Müller (05231 7601-35) und Renate Rüschenpöhler (05231 7601-36) zu allen Fragen der Voraussetzungen und Beantragung.

 

Bild: Mehr Geld für die berufliche Fortbildung
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Aufstiegsfortbildungen: Aufgaben und Lösungen

Teilnehmer/-innen an Lehrgängen für Aufstiegsfortbildungen erhalten einen zusätzlichen Support für ihre Prüfungsvorbereitung. Die vergangenen bundeseinheitlichen Prüfungen werden mit Aufgaben und Lösungshinweisen veröffentlicht. Sie verdeutlichen die Anforderungen und Struktur dieser IHK-Prüfungen mit

- Originalaufgaben

- Angaben zu zugelassenen Hilfsmitteln

- Bearbeitungshinweisen

- Echtbedingungen durch Angaben zur Prüfungszeit und erreichbaren Punkten

- Lösungsvorschläge zur Erfolgskontrolle.

Zu beziehen sind diese Unterlagen zu allen bundeseinheitlichen IHK-Fortbildungsprüfungen beim Wilhelm-Bertelsmann-Verlag in Bielefeld:  https://www.wbv.de/ihk-weiterbildung/aufgaben-loesungsvorschlaege.html

 

 

 

 

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Industrie- und Handelskammer
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Telefon: 05231 7601-0
Telefax: 05231 7601-57

ihk@detmold.ihk.de
www.detmold.ihk.de
Prsident:
Ernst-Michael Hasse

Hauptgeschftsfhrer:
Axel Martens

Aufsichtsbehrde:
Zustndige Aufsichtsbehrde ist gem. 11 Abs. 1 IHKG in Verbindung mit 2 Abs. 1 IHKG NW der Minister fr Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen