IHK Detmold - Logo Ausgabe vom 01.06.2017
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Newsletter Innovation

Guten Tag,

in unserem Newsletter "Innovation" informieren wir einmal im Monat aktuell aus folgenden Themenbereichen:

- Aktuelles aus OWL
- Termine / Veranstaltungen in OWL
- Aus Wissenschaft und Forschung
- Studien
- Innovationspolitik und Technologierecht
- Sonstige Veranstaltungen, Förderprogramme, Ausschreibungen, Veröffentlichungen

Der Newsletter richtet sich an Unternehmen (Geschäftsführer und Mitarbeiter aus den Bereichen Unternehmensstrategie, Innovation und Produktentwicklung, Produktion) sowie an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Viel Spaß beim Lesen!


Inhalte dieser Ausgabe:


Aktuelles aus OWL
Jetzt bewerben: Rücken Sie Ihre Innovationen ins Rampenlicht!
We do digital: Digitale Erfolgsgeschichte aus Detmold ist Sieger beim bundesweiten Wettbewerb
Geld für innovative Gründer: Technologiefonds OWL gestartet
E-Co-Lab: Engineering-Software für den Mittelstand erproben
Hochschule OWL: Goldene Hilfe gegen Hautkrankheiten
Uni Bielefeld: Die selbstlernende Roboterhand

Termine und Veranstaltungen in OWL
Arbeitskreis Management: Mit Methode! Schneller von der Idee zur Innovation
Jetzt schon die nächsten Termine vormerken

Aus Wissenschaft und Forschung
3D-Druck mit Kunststoff ohne Stützstrukturen
Elektromobilität: 1.000 Kilometer Reichweite durch neues Batteriekonzept
Sicherheitsfeatures von Unternehmenssoftware nutzerfreundlich gestalten
Günstig, extrem klein und energieeffizient: Präzise Tiefenbilder in Echtzeit?
Straßenbau 4.0: Cloud vernetzt Baumaschinen

Studien
IPC-Technologiebarometer - Technologietrends weltweit und in Deutschland

Innovationspolitik und Technologierecht
Lesenswert: Hightech-Forum übergibt Abschlussbericht
"Wissensbox Recht 4.0" ist online
acatech-Publikation: Industrie 4.0 und das Recht
Deutsches Internet-Institut entsteht in Berlin
Europäisches Mikroelektronik-Forschungsprojekt zur Industrie 4.0 gestartet

Sonstige Veranstaltungen, Förderprogramme, Ausschreibungen, Veröffentlichungen
Bis 31. August am Wettbewerb für "Digitalisierungsnetzwerke" beteiligen
KfW erweitert Innovationsförderung um den Schwerpunkt Digitalisierung
Report "Industrie stärken! Innovationen fördern!" - Was die IHKs in NRW leisten
Neue Ausschreibungen
Neue Veröffentlichungen / Neu im Internet
Aktuelles aus OWL

Jetzt bewerben: Rücken Sie Ihre Innovationen ins Rampenlicht!

Ostwestfalen-Lippe sucht besonders innovative Produkte und Dienstleistungen sowie vorbildliche Unternehmensprozesse: Zum zwölften Mal schreibt die OstWestfalenLippe GmbH dazu den "OWL-Innovationspreis Marktvisionen" aus.

Unternehmen, Firmenverbünde, Kooperationen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie Start-Ups aus OstWestfalenLippe können sich bis zum 31. August 2017 bewerben. Der Preis wird in den Kategorien "Industrie und Handwerk", "Zukunft gestalten" sowie "Start Up" vergeben.

(Quelle OWL GmbH)

Weitere Informationen
Bild: Jetzt bewerben: Rücken Sie Ihre Innovationen ins Rampenlicht!
(Bild OWL GmbH)

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We do digital: Digitale Erfolgsgeschichte aus Detmold ist Sieger beim bundesweiten Wettbewerb

Digitale Erfolgsgeschichten aus allen Branchen waren im bundesweiten Wettbewerb des Deutschen- Industrie- und Handelskammertages "We do digital" gesucht. 250 Unternehmen und Start-ups aus 65 IHKs hatten sich mit Ihren Stories beworben, davon allein sieben aus Lippe.

Die Assembly Solutions GmbH hat es in der Region West in der Branche "Fertigung" auf das Siegerpodest geschafft. Das Start-Up aus Detmold entwickelt Assistenzsysteme für digitalisierte Montage- und Logistikarbeitsplätze. Für die Endrunde hatte eine unabhängige Jury zuvor aus Lippe auch die Hausverwaltung Peggy Sommerkamp, die DiätStar UG und die Billbee GmbH für die Region West nominiert.

(Quelle IHK Lippe)

Wettbewerbs-Homepage
Bild: We do digital: Digitale Erfolgsgeschichte aus Detmold ist Sieger beim bundesweiten Wettbewerb

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Geld für innovative Gründer: Technologiefonds OWL gestartet

Die NRW.BANK hat gemeinsam mit der Sparkasse Paderborn-Detmold, der Phoenix Contact Innovation Ventures GmbH und der EnjoyVenture Management GmbH den Technologiefonds OWL gegründet. Der Fonds bietet Seed- und Start-up-Finanzierungen für junge, technologieorientierte Unternehmen in den Bereichen IT und Software sowie innovative produktionsorientierte Geschäftsmodelle.

Der Technologiefonds OWL kann zunächst bis zu rund 1,5 Millionen Euro in eine Einzelbeteiligung investieren. Der Fonds ist offen für weitere Investoren, um den Spielräume für die Unterstützung zukunftsträchtiger Start-Ups und Jungunternehmen zu erweitern.

(Quelle NRW.Bank)

Pressemeldung
Bild: Geld für innovative Gründer: Technologiefonds OWL gestartet

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E-Co-Lab: Engineering-Software für den Mittelstand erproben

Erfolgreiches Engineering betreiben Unternehmen dann, wenn sie die Komplexität ihrer Entwicklungsprojekte beherrschen. Durchgängige Engineering-Lösungen sind aber für kleine und mittelgroße Unternehmen oft schwer zugänglich. In Ostwestfalen-Lippe entsteht im Spitzencluster it’s OWL mit dem E-Co-Lab ein Netzwerk, in dem Unternehmen durchgehendes Engineering mit geringem Aufwand ausprobieren und Erfahrungen austauschen können. Das E-Co-Lab soll im Sommer 2017 starten. 

Unternehmen, die Interesse am Mitmachen haben, können sich an das Fraunhofer IEM wenden.

(Fraunhofer IEM)

Pressemeldung
Bild: E-Co-Lab: Engineering-Software für den Mittelstand erproben
Wie gelingt durchgängiges Engineering? Das können Unternehmen im E-Co-Lab testen (Bild: Fraunhofer IEM)

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Hochschule OWL: Goldene Hilfe gegen Hautkrankheiten

Wer krank ist weiß: Gesundheit ist "Gold" wert. Gold ist aber auch gut für die Gesundheit. Nanogold besitzt viele Anwendungspotenziale in der Medizindiagnostik, als Arzneimittel, in der Kosmetik, als Nahrungsergänzungsmittel, zur Oberflächenveredlung und in der Krebstherapie. Professor Manfred Sietz, Chemiker an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe, hat dazu mehrere Anwendungen entwickelt.

Aktuell hat Professor Sietz ein Verfahren erarbeitet, um Textilien mit Goldpartikeln zu veredeln. Zielgruppe sind Betroffene von Hauterkrankungen. Nun sucht der Professor Wirtschaftspartner für den Transfer der Forschung in Produkte.

(Quelle Hochschule OWL)

Pressemeldung
Bild: Hochschule OWL: Goldene Hilfe gegen Hautkrankheiten
Professor Manfred Sietz hat die optimale Größe der Goldteilchen für medizinische Anwendungen bestimmt (Bild: Hochschule OWL)

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Uni Bielefeld: Die selbstlernende Roboterhand

Forscher der Universität Bielefeld haben ein Greifsystem mit Roboterhänden entwickelt, das sich selbständig mit unbekannten Gegenständen vertraut macht. Das neue System funktioniert, ohne vorher die Merkmale von Objekten wie Obst oder Werkzeug zu kennen. Entwickelt wurde das Greif-Lern-System im Großprojekt "Famula" des Exzellenzclusters Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld.

Das Wissen aus dem Projekt könnte zum Beispiel dazu beitragen, dass künftige Serviceroboter sich selbst in neue Haushalte einarbeiten. Das CITEC investiert für Famula rund eine Million Euro.

(Quelle Universität Bielefeld)

Weitere Informationen
Bild: Uni Bielefeld: Die selbstlernende Roboterhand
Obwohl die Roboterhände die Kraft hätten, den Apfel fest zu drücken, dosieren sie ihre Kraft für einen feinfühligen Griff, der auch empfindlichen Objekten nicht schadet. Möglich machen das am CITEC entwickelte Tastsensoren in Verbindung mit intelligenter Software (Bild: Universität Bielefeld)

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Termine und Veranstaltungen in OWL

Arbeitskreis Management: Mit Methode! Schneller von der Idee zur Innovation

Termin: 29. Juni 2017, 15:00 bis 18:00 Uhr
Ort: UNITY AG, Lindberghring 1, Büren
Teilnahme: kostenfrei, auch für Nichtmitglieder des Arbeitskreises
Anmeldung: bis 22. Juni 2017

Mehr denn je kommt es darauf an, dass mittelständische Unternehmen strategisch neue Produkte und Dienstleistungen, aber auch ganz neue Geschäftsmodelle entwickeln und umsetzen. Mit welchen Methoden das in der Praxis gelingt, zeigen Sebastian Befeld von der UNITY, Bernd Engelage von CP contech und Thomas Casey von CP autosport.

Abschließend erleben Sie in einer Betriebsbesichtigung bei CP autosport, wie Hightech für den Motorsport entsteht.

Anmeldung
Bild: Arbeitskreis Management: Mit Methode! Schneller von der Idee zur Innovation

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Jetzt schon die nächsten Termine vormerken

solutions-Praxisworkshop:
"
Die neue Rolle der IT im Unternehmen: Vom Kostenfaktor zum Business Treiber"
Termin:
7. September 2017, 15:00 Uhr
Ort: Lichtforum der Isringhausen GmbH & Co. KG, Lemgo

IT&MEDIA FUTUREcongress
Termin:
21. September 2017, ganztags
Ort:
Stadthalle Bielefeld

IT’S breakfast OWL:
Datenlöschung und Datenvernichtung
Termin:
6. Oktober 2017, 8:30 Uhr
Ort:
IHK Lippe zu Detmold

solutions OWL:
Blockchain Technologien und ihr Potential, ganze Branchen auf den Kopf zu stellen
Termin:
16. Oktober 2017, 17:00 Uhr
Ort:
Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold, Paderborn

Bild: Jetzt schon die nächsten Termine vormerken
(Bild: bdStudios / iStock)

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Aus Wissenschaft und Forschung

3D-Druck mit Kunststoff ohne Stützstrukturen

Additive Fertigungstechniken wie der Extrusions-3D-Druck könnten ein wesentlicher Bestandteil der digitalen industriellen Revolution sein. Bisher werden sie aber vor allem für die Herstellung von Prototypen verwendet. Ein Grund: Die in drei Achsen schichtweise aufgebauten Produkte benötigen Stützstrukturen und müssen aufwendig nachbearbeitet werden. Zudem haben sie vergleichsweise schlechte mechanische Eigenschaften.

Die Technische Hochschule Köln hat mit einem Unternehmen ein Verfahren zum mehrachsigen 3D-Druck entwickelt, das das Bauteil von mehreren Seiten aufbaut und keine Stützstrukturen mehr braucht. Das Verfahren spart bis zu 80 Prozent Zeit. Und die Bauteile sind deutlich stabiler.

(Quelle TH Köln)

Pressemeldung
Bild: 3D-Druck mit Kunststoff ohne Stützstrukturen
Das Werkstück wird von einem Gelenkarmroboter mit sechs Achsen geführt (Bild: Labor für Fertigungssysteme/TH Köln)

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Elektromobilität: 1.000 Kilometer Reichweite durch neues Batteriekonzept

Mit Elektroautos kommt man heute noch nicht sehr weit. Ein Grund: Die Batterien benötigen viel Platz. Fraunhofer-Wissenschaftler stapeln großflächige Zellen übereinander. Das spart Platz und bringt mehr Leistung in die Fahrzeuge. Mittelfristig streben die Projektpartner mit dem Einbaukonzept Reichweiten für Elektroautos von 1.000 Kilometern an. Erste Tests im Fahrzeug könnten 2020 starten.

(Quelle: idw-online)

Weitere Informationen
Bild: Elektromobilität: 1.000 Kilometer Reichweite durch neues Batteriekonzept
Herstellung der Bipolar-Elektrode im Technikums-Maßstab. (Bild: Fraunhofer IKTS)

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Sicherheitsfeatures von Unternehmenssoftware nutzerfreundlich gestalten

Auch gut gesicherte Software kann ein Sicherheitsrisiko sein, wenn sie nicht benutzerfreundlich ist. Denn dann versuchen die Nutzer, Schutzmechanismen zu ignorieren oder zu umgehen. Das haben mehrere wissenschaftliche Studien ergeben.

Im Forschungsprojekt "USecureD – Usable Security by Design" hat die Technische Hochschule Köln diese Erkenntnisse aufgearbeitet. Gemeinsam mit einem Unternehmen stellt sie kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in einer Datenbank methodische Grundlagen, bewährte Musterlösungen und geeignete Werkzeuge kostenfrei zur Verfügung

(Quelle idw-online)

Ergebnisse
Bild: Sicherheitsfeatures von Unternehmenssoftware nutzerfreundlich gestalten

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Günstig, extrem klein und energieeffizient: Präzise Tiefenbilder in Echtzeit?

Nicht größer als ein 1-Cent Stück soll sie werden: Die "DAKARA-Kameramatrix", die aktuell in einem Industrieforschungsprojekt entwickelt wird, wird das erste passive System sein, das sowohl Farb- als auch Tiefenbilder in Echtzeit bereitstellt und durch hohe Bildraten, adaptive Eigenschaften, geringen Energieverbrauch und die sehr kompakte Bauform überzeugt. Sie bietet als neuartiger Sensor vielfältige Anwendungsmöglichkeiten im Bereich des automatisierten Fahrens oder bei manuellen Montageprozessen. Ein erster Prototyp soll bis Spätsommer 2018 realisiert werden.

(Quelle idw-online)

 

Weitere Informationen
Bild: Günstig, extrem klein und energieeffizient: Präzise Tiefenbilder in Echtzeit?
Entwurf der Kameramatrix (Bild: DFKI)

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Straßenbau 4.0: Cloud vernetzt Baumaschinen

Im Forschungsprojekt SmartSite entwickelten Wirtschaftsinformatiker der Universität Hohenheim gemeinsam mit Unternehmenspartnern eine Steuerung der Logistikkette und ein Assistenzsystem für Walzenfahrer. Die neue, cloudbasierte Software vernetzt Baumaschinen, Baustellenumgebung und Leitsysteme beim Asphaltbau. Die intelligente Steuerung verbessert und verkürzt den Bauprozess – das spart Kosten und sorgt für eine optimale Qualität des neuen Straßenbelags. Den Praxistest bestand sie beim Erneuern des Fahrbahnbelags der Landesstraße L 1206 im schwäbischen Filderstadt.

(Quelle FIZ Karlsruhe)

BINE-Informationsdienst
Bild: Straßenbau 4.0: Cloud vernetzt Baumaschinen
SmartSite-Plattform - mit der Cloudlösung zum optimierten Straßenbau (Bild: SmartSite-Konsortium)

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Studien

IPC-Technologiebarometer - Technologietrends weltweit und in Deutschland

Mit dem IPC-Technologiebarometer stellt die Handelskammer Hamburg ein monatliches Trendbarometer für die technologischen Entwicklungen in der Welt und in Deutschland zur Verfügung.

IPC-Technologiebarometer

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Innovationspolitik und Technologierecht

Lesenswert: Hightech-Forum übergibt Abschlussbericht

Das Hightech-Forum hat Leitlinien für ein zukunftsfähiges Deutschland an die Bundesregierung übergeben. Darin empfiehlt das innovationspolitische Beratungsgremium der Regierung unter anderem bessere Rahmenbedingungen für Innovationen und eine Steigerung der Investitionen in die Bildung sowie die Forschung und Entwicklung. Acht Fachforen haben zudem in separaten Abschlusspapieren konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung und Weiterentwicklung der bestehenden Hightech-Strategie zusammengefasst. 

(Quelle Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Lesenswert: Hightech-Forum übergibt Abschlussbericht
(Quelle Hightech-Forum)

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"Wissensbox Recht 4.0" ist online

Mit dem Einsatz von Industrie 4.0-Technologien und Digitalisierungsanwendungen wird zunehmend der Blick auf die damit einhergehenden rechtlichen Rahmenbedingungen geworfen. Es stehen Fragen im Raum wie z.B.:

  • Wem gehören Daten?
  • Inwieweit verändert die Datenschutzgrundverordnung das Datenschutzrecht?
  • Wird das Arbeitsrecht zu einem Arbeitsrecht 4.0?

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz stellt mit der "Wissensbox Recht 4.0" eine Wissensplattform rund um das Thema Digitalisierung und Recht zur Verfügung.

(Quelle idw-online)

Wissensbox Recht 4.0
Bild: "Wissensbox Recht 4.0" ist online

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acatech-Publikation: Industrie 4.0 und das Recht

Die Digitalisierung der Produktion wirft viele neue Rechtsfragen auf. Eine neue Publikation der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) nimmt deshalb drei zentrale Phänomene in den Blick, die sowohl die soziotechnische Innovation der Industrie 4.0 bestimmen als auch das Recht vor neue Herausforderungen stellen: Datengetriebene Wirtschaft, Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und Wertschöpfungsnetzwerke.

(Quelle acatech)

Publikation (acatech)
Bild: acatech-Publikation: Industrie 4.0 und das Recht
(Bild: acatech)

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Deutsches Internet-Institut entsteht in Berlin

Das Deutsche Internet-Institut wird in Berlin entstehen. Das Konsortium aus Freier Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischer Universität Berlin, Universität der Künste Berlin, Universität Potsdam, Fraunhofer-FOKUS und dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung hatte sich in einem Wettbewerb des Bundesforschungsministeriums (BMBF) durchgesetzt.

Das neue Institut soll die ethischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekte von Internet und Digitalisierung erforschen. Dafür stehen in den ersten fünf Jahren Fördermittel in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro bereit.

(Quelle: BMBF)

Pressemeldung

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Europäisches Mikroelektronik-Forschungsprojekt zur Industrie 4.0 gestartet

Mehr als 100 europäische Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft haben sich im Forschungsverbund "Productive 4.0" zusammengeschlossen, um die produzierende Industrie mit neuester Elektronik und Software zu vernetzen und so für den internationalen Wettbewerb zu stärken. Ziel ist, eine Anwenderplattform zu schaffen, damit sich die Partner europaweit in ihren Branchen digital vernetzen und sie ihre gemeinsamen Prozesse optimieren und die Effizienz, Qualität und Flexibilität der Produktion, Lieferketten und Produkte steigern.

Mehr als 100 Millionen Euro werden für das bis 2020 laufende Projekt aufgewendet. Etwa acht Millionen Euro steuert der Bund bei. Den Rahmen bildet die europäische Forschungsinitiative „Electronic Components and Systems for European Leadership" (ECSEL). Das Projekt wird von Infineon Technologies koordiniert.

(Quelle: Kooperation-International)

Homepage
Bild: Europäisches Mikroelektronik-Forschungsprojekt zur Industrie 4.0 gestartet

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Sonstige Veranstaltungen, Förderprogramme, Ausschreibungen, Veröffentlichungen

Bis 31. August am Wettbewerb für "Digitalisierungsnetzwerke" beteiligen

Die Vernetzung zwischen Startups, Mittelstand und Industrie zur Zusammenarbeit und Entwicklung gemeinsamer digitaler Geschäftsprozesse und -modelle soll in Nordrhein-Westfalen angeschoben und gefestigt werden.

Deswegen hat das Land die 2. Runde des Wettbewerbs "DWNRW-Networks" gestartet. Bis 31. August 2017 können die Teilnahmeberechtigten (u.a. Unternehmen, Finanzierungseinrichtungen, Netzwerke, Kommunen) Anträge für Einzel- oder Verbundvorhaben einreichen.

(Quelle Projektträger Jülich)

Weitere Informationen
Bild: Bis 31. August am Wettbewerb für "Digitalisierungsnetzwerke" beteiligen

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KfW erweitert Innovationsförderung um den Schwerpunkt Digitalisierung

Ab 1. Juli bietet die KfW über den "ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit" und das Programm "ERP-Mezzanine für Innovationen" zinsgünstige Finanzierungen für Umsetzungsmaßnahmen der Digitalisierung sowie zur marktnaher Forschung und Entwicklung. Dabei erleichtern Garantien aus dem Europäischen Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) die Kreditvergabe. Die Konditionen werden aus dem ERP-Sondervermögen und dem Bundeshaushalt verbilligt.

(Quelle KfW)

Weitere Informationen
Bild: KfW erweitert Innovationsförderung um den Schwerpunkt Digitalisierung
(Bild: B. Wylezich / Fotolia)

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Report "Industrie stärken! Innovationen fördern!" - Was die IHKs in NRW leisten

Mit der neuen Broschüre "Industrie stärken! Innovationen fördern!" geben die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen einen Überblick darüber, welche Aktivitäten sie im Jahr 2016 entfaltet haben und welche Themen sie 2017 anpacken werden. Dargestellt werden gemeinsame Leuchtturmprojekte, regionale Initiativen und beispielhafte Einzelaktivitäten rund um Themen wie Industrieakzeptanz, Industrie 4.0, Digitalisierung, IT-Sicherheit, Effizienztechnologien, Innovationsförderung und vieles mehr.

(Quelle IHK NRW)

Weitere Informationen
Bild: Report "Industrie stärken! Innovationen fördern!" - Was die IHKs in NRW leisten
(Bild: IHK NRW)

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Neue Ausschreibungen

Einmal pro Monat stellen wir im Internet eine Übersicht über aktuelle Ausschreibungen zuammen. Die Übersicht wird vom DIHK zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen

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Neue Veröffentlichungen / Neu im Internet

Einmal pro Monat bieten wir im Internet eine Übersicht über neue Veröffentlichungen und interessante Internetseiten. Die Übersicht wird vom DIHK zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen

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Industrie- und Handelskammer
Lippe zu Detmold

Leonardo-da-Vinci-Weg 2
32760 Detmold

Telefon: 05231 7601-0
Telefax: 05231 7601-57

ihk@detmold.ihk.de
www.detmold.ihk.de
Prsident:
Ernst-Michael Hasse

Hauptgeschftsfhrer:
Axel Martens

Aufsichtsbehrde:
Zustndige Aufsichtsbehrde ist gem. 11 Abs. 1 IHKG in Verbindung mit 2 Abs. 1 IHKG NW der Minister fr Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen