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Newsletter Umwelt, Energie und Arbeitsschutz

Guten Tag,

in unserem Newsletter "Umwelt / Energie / Arbeitsschutz" informieren wir Sie monatlich aktuell aus folgenden Themenbereichen:

- Editorial
- Aktuelles und Veranstaltungen aus OWL
- Umwelt (Politik, Recht, Studien, IHK-Positionen)
- Energie und Rohstoffe (Politik, Recht, Studien, IHK-Positionen)
- Arbeitsschutz

Der Newsletter richtet sich an Unternehmen (Geschäftsführer und Mitarbeiter aus den Bereichen Umwelt, Energie, Arbeitsschutz), Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Verwaltungen.

Viel Spaß beim Lesen!


Inhalte dieser Ausgabe:


Editorial
Deutsch-österreichische Strompreiszone: Das Engpassmanagement kommt

Aktuelles und Veranstaltungen aus OWL
Zehn erfolgreiche Jahre: Jubiläumstreffen des EnBW-Energieeffizienznetzwerks bei Weidmüller
Veranstaltungen im Herbst: Jetzt schon vormerken

Umwelt
Jetzt bewerben: Effizienz-Preis NRW 2017 und Nachwuchspreis Mehrwert NRW
IHK-Merkblatt zur neuen Gewerbeabfallverordnung
Vollzugshilfen zur Anwendung und Umsetzung der fünfstufigen Abfallhierarchie
BAuA: KMU-Leitfäden zur Registrierung unter REACH komplettiert
Chemikalien mit alten Kennzeichnungsetiketten müssen aus den Regalen genommen werden
EU-Kommission veröffentlicht Aktionsplan Natura 2000
Arbeitsdokument für ein EU-Wassermanagement veröffentlicht
Strahlenschutzgesetz beschlossen: Radonbelastung am Arbeitsplatz wird in Risikogebieten zum Thema
IHK-NRW-Veranstaltung: Aktuelle Entwicklung des Emissionshandels
2. Förderrunde des Wettbewerbs "Ressource.NRW" für KMU gestartet
Studie: Wie ökologisches Produktdesign in Unternehmen zum Erfolgsmodell wird
IHK Recyclingbörse: Angebote und Nachfragen aus Lippe

Energie und Rohstoffe
Bis 15. Juli um den Energy Efficiency Award 2017 bewerben
Online-Kostenrechner: Wann rechnet sich ein Elektroauto?
BHKW-Rechner für Unternehmen aktualisiert
Neue Meldepflicht für Energie- und Stromsteuer: Frist endet am 30. Juni!
Neue Meldepflichten für große Eigenerzeuger und -versorger
Brüssel genehmigt KWKG-Entlastungsregeln
Netzentwicklungspläne 2030: Mehr Erdkabel, weniger Kritik
1. Ausschreibungsrunde Wind an Land: Bürgerenergieprojekte erhalten die meisten Zuschläge
Bundeskabinett: KWK- sowie Wind- und PV-Ausschreibungsverordnung beschlossen
SINTEG-Verordnung entlastet Projektteilnehmer in Modellregionen für die Energiewende
Energieverbrauch in Deutschland sinkt leicht - trotz Wirtschaftswachstum
BMWi-Broschüre "Energieeffizienz in Zahlen" liefert Fakten
Netzreservebedarf steigt zunächst weiter
Redispatchkosten 2016 um ein Viertel gesunken
Änderung der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie: DIHK positioniert sich
Studie: Deutschland kann Einspeisevorrang für Erneuerbare beibehalten
BINE-Infodienst: Solarwärme für industrielle Prozesse nutzen
Neues Webportal zu energieoptimierten Gebäuden und Quartieren

Arbeitsschutz
EU-Leitfaden gibt Arbeitgebern Tipps für betrieblichen Arbeitsschutz
Regeln für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Gefahrstoffe geändert
Editorial

Deutsch-österreichische Strompreiszone: Das Engpassmanagement kommt

Die deutsch-österreichisch-luxemburgische Strompreiszone galt bisher als Vorbild für den angestrebten europäischen Strombinnenmarkt. Mit dem freien Fluss von Strom an der deutsch-österreichischen Grenze ist es aber demnächst erst einmal vorbei: Die Bundesnetzagentur und der österreichische Regulierer E-Control haben sich darauf verständigt, ab dem 1. Oktober 2018 ein Engpassmanagement an den Grenzübergängen einzurichten. Damit findet eine jahrelange nicht immer konfliktfreie Diskussion ihren Abschluss. Deutschland hatte bereits die einseitige Einführung des Engpassmanagements für den Sommer 2018 angekündigt. Das heißt, Netzengpässe werden beim Umfang des grenzüberschreitenden Stromhandels berücksichtigt.

Teil der Einigung ist, dass die verfügbaren Kapazitäten an den Grenzkuppelstellen zwischen den beiden Ländern bei mindestens 4,9 GW liegen sollen. Wie hoch die tatsächlichen physikalischen Kapazitäten der grenzüberschreitenden Leitungen sind, war umstritten. Im Gegenzug stellt der österreichische Übertragungsnetzbetreiber APG den deutschen Übertragungsnetzbetreibern ausreichend gesicherte Kraftwerksleistung für Maßnahmen zur Netzsicherheit zur Verfügung. Kann den deutschen Übertragungsnetzbetreibern die jeweilige Mindestmenge nicht bereitgestellt werden, wird die Handelskapazität von 4,9 GW in gleicher Höhe gekürzt, Händler werden in diesen Fällen durch die Verbindlichkeit der Rechte jedoch wirtschaftlich nicht beeinträchtigt. Die Verständigung zwischen den Behörden muss noch mit den europäischen Nachbarn und der EU-Kommission konsultiert werden.

Auslöser für Diskussionen um die Aufteilung von Strompreiszonen sind regelmäßig nicht ausreichende Übertragungsnetzkapazitäten. Dies gilt auch für den Fall der deutsch-österreichischen Strompreiszone. Mit der Energiewende hat in Deutschland bereits eine Verlagerung der Erzeugung nach Norden, wo sich die ertragreicheren Windstandorte befinden, eingesetzt. Da sich die Nachfrage nicht nach Norden verlagert, besteht ein erhöhter Transportbedarf, auf den die Stromnetze nicht ausgelegt sind. Tatsächlich hat sich auch die Nachfrage aus Österreich in den letzten Jahren deutlich erhöht und damit die bestehenden Netzengpässe zwischen Deutschland und Österreich, vor allem aber innerhalb Deutschlands verschärft. Hintergrund ist, dass niedrige Strompreise in Zeiten hoher Windstromerzeugung gern genutzt werden, um Pumpspeicherkraftwerke zu füllen.

Mit den Netzengpässen gehen wachsende Kosten für den Einsatz der deutschen Netzreserve einher. Diese stellt sicher, dass z. B. Strom aus deutscher Produktion trotz fehlender Leitungen auch tatsächlich beim Käufer in Österreich ankommt. Für den kommenden Winter hat die Bundesnetzagentur als erforderliche Reserve einen Rekordbedarf von 10.400 MW Erzeugungsleistung festgestellt. Unter Berücksichtigung der für Oktober 2018 vorgesehenen Trennung der Strompreiszone sinkt nach Einschätzung der Bundesnetzagentur der Bedarf für den Winter 2018/2019 auf nur noch 3.700 MW. Damit sparen die deutschen Stromkunden bares Geld, weil der Einsatz der Reserve von den deutschen Stromkunden über höhere Netzentgelte zu zahlen ist.

Das Engpassmanagement kann kurzfristig Kosten einsparen. Eine nachhaltige Alternative zum Netzausbau ist es aber nicht: Die Verlagerung der Erzeugung nach Norden wird weiter fortschreiten, gleichzeitig bieten große Marktgebiete mehr Liquidität, helfen beim regionalen Ausgleich der volatilen Erzeugung und tragen damit zu Kosteneffizienz und einer sicheren Versorgung bei. Ein weiterer Ausbau der Grenzkuppelstellen mit Österreich ist unterwegs, so dass sich die Zahl der Stunden, in denen das Engpassmanagement greift, hoffentlich auf ein Minimum beschränkt.

Mit der Abspaltung Österreichs ist die Gefahr einer innerdeutschen Aufteilung in Strompreiszonen aber keineswegs vom Tisch. Im Rahmen des derzeit in Brüssel diskutierten Winterpakets soll die europäische Behörde zur Zusammenarbeit der Regulierungsbehörden (ACER) ergänzte Zuständigkeiten bei der Prüfung der Preiszonen (sog. Bidding Zone Reviews) erhalten. ACER soll die der Analyse zugrunde liegenden Methoden und Annahmen prüfen und dann eine Empfehlung an die Kommission abgeben, die die Entscheidung auch gegen Mitgliedstaaten treffen kann. Ein Beispiel ist die Frage nach der Berücksichtigung oder Nicht-Berücksichtigung des geplanten Netzausbaus im Bidding Zone Review. Eine Nicht-Berücksichtigung kann dazu führen, dass Preiszonen (vorschnell?) aufgespalten werden. Z. B. könnte so die Aufspaltung der deutschen Strompreiszone mit derzeit nicht ausreichenden Nord-Süd-Verbindungen begründet werden. Das Thema Strompreiszone bleibt auf der Tagesordnung.

(Autoren: Dr. Sebastian Bolay, Jakob Flechtner, beider DIHK)


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Aktuelles und Veranstaltungen aus OWL

Zehn erfolgreiche Jahre: Jubiläumstreffen des EnBW-Energieeffizienznetzwerks bei Weidmüller

Bis 2020 sollen in 500 Energieeffizienznetzwerke gegründet werden, in denen Unternehmen den betrieblichen Energieverbrauch deutlich senken. Das ist das Ziel der Bundesregierung und der Wirtschaft. Dass diese Form des organisierten intensiven Austauschs von Praktikern die Energieeffizienz in den Unternehmen nachhaltig steigert, beweist das erste EnBW-Energieeffizienznetzwerk. Es ist bereits im Jahr 2007 von 11 Unternehmen bei der Weidmüller Gruppe in Detmold auf den Weg gebracht worden. 50 Firmenvertreter haben nun genau zehn Jahre nach dem ersten Treffen bei Weidmüller über neue Perspektiven diskutiert.

(Quelle Weidmüller, EnBW)

Bild: Zehn erfolgreiche Jahre: Jubiläumstreffen des EnBW-Energieeffizienznetzwerks bei Weidmüller
(Bild: Weidmüller)

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Veranstaltungen im Herbst: Jetzt schon vormerken

Umwelt aktuell: Das neue Stoffrecht in der betrieblichen Praxis
Termin: 28. September 2017, 14:00 bis 17:00 Uhr
Ort: IHK Lippe zu Detmold

Umwelt aktuell: Die neue Gewerbeabfallverordnung
Termin: 11. Oktober 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr
Ort: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Preisverleihung Energie-Scouts OWL und Energieforum OWL 2017
Termin: 21. November 2017, 10:30 bis 17:30 Uhr
Ort: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld

Anmeldung
Bild: Veranstaltungen im Herbst: Jetzt schon vormerken
(Bild: bdStudios / iStock)

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Umwelt

Jetzt bewerben: Effizienz-Preis NRW 2017 und Nachwuchspreis Mehrwert NRW

Mit dem Effizienz-Preis 2017 prämiert die Effizienzagentur NRW auch in diesem Jahr wieder besonders innovative und clevere Unternehmenslösungen zu Energie- oder Ressourceneffizienz. Die Gewinner erhalten Preisgelder von insgesamt 15.000 Euro. Die Bewerber müssen bis zum 15. Juli 2017 z. B. von der IHK Lippe nominiert werden. Bewerbungsschluss ist Mitte August 2017.

Erstmalig wird auch der Nachwuchspreis "MehrWert NRW" ausgelobt. Damit erhalten Studierende sowie Absolventen aus Hochschulen in NRW die Chance, für ihr ressourcenschonendes Produkt eine Auszeichnung zu bekommen. Der Nachwuchspreis ist mit 3.000 Euro dotiert.

(Quelle Effizienzagentur NRW)

Weitere Informationen
Bild: Jetzt bewerben: Effizienz-Preis NRW 2017 und Nachwuchspreis Mehrwert NRW
(Bild: Effizienzagentur NRW)

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IHK-Merkblatt zur neuen Gewerbeabfallverordnung

Am 1. August 2017 tritt die novellierte Gewerbeabfallverordnung in Kraft. Dies führt zu neuen Anforderungen sowohl für Abfallerzeuger als auch für Abfallentsorger. Sie werden in einem IHK-Merkblatt näher erläutert.

(Quelle IHK Lippe)

IHK-Merkblatt
Bild: IHK-Merkblatt zur neuen Gewerbeabfallverordnung
(Bild: Bernhard Zerta / aboutpixel.de)

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Vollzugshilfen zur Anwendung und Umsetzung der fünfstufigen Abfallhierarchie

Das Bundesumweltministerium (BMUB) hat die Entwürfe eines Leitfadens zur Anwendung der Abfallhierarchie nach § 6 KrWG und einer Vollzugshilfe zur Gleichrangigkeit der energetischen Verwertung gefährlicher Abfälle aus industriellen Prozessen veröffentlicht.

(Quelle DIHK)

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BAuA: KMU-Leitfäden zur Registrierung unter REACH komplettiert

Um insbesondere KMU auf dem Weg zur Registrierung zu unterstützen, hat der REACH-CLP-Biozid Helpdesk bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) einen umfangreichen dreiteiligen Registrierungsleitfaden veröffentlicht. Mit der Aktualisierung von Teil B "Registrierungsdossier – Arbeiten mit IUCLID" liegen nun alle Leitfadendokumente vor.

(Quelle BAuA)

Weitere Informationen
Bild: BAuA: KMU-Leitfäden zur Registrierung unter REACH komplettiert
(Bild: Monika Wisniewska / Fotolia)

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Chemikalien mit alten Kennzeichnungsetiketten müssen aus den Regalen genommen werden

Seit 1. Juni 2017 müssen alle in Verkehr gebrachten Produkte gemäß der Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung (CLP) gekennzeichnet werden. Damit endete auch die Übergangsbestimmung zum Abverkauf von nach altem Recht gekennzeichneten Gemischen. Unternehmen dürfen nach altem Recht gekennzeichnete Produkte nicht mehr in Verkehr bringen oder müssen sie neu einstufen und kennzeichnen.

(Quelle ECHA)

Weitere Informationen
Bild: Chemikalien mit alten Kennzeichnungsetiketten müssen aus den Regalen genommen werden
(Bild: maggie / aboutpixel.de)

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EU-Kommission veröffentlicht Aktionsplan Natura 2000

Die EU-Kommission hat den im Februar angekündigten Aktionsplan zu Natura 2000 veröffentlicht. Hierzu plant sie 15 Maßnahmen, um die europäische Naturschutzpolitik zu verbessern und Probleme bei der Umsetzung der Richtlinie in den EU-Mitgliedstaaten zu lösen. Sie kündigt Schwerpunkte in vier Handlungsfeldern, geht aber kaum auf die Vereinbarkeit von Wirtschaft und Naturschutz ein.

(Quelle DIHK)

Aktionsplan
Bild: EU-Kommission veröffentlicht Aktionsplan Natura 2000
(Bild: kede / aboutpixel.de)

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Arbeitsdokument für ein EU-Wassermanagement veröffentlicht

Die EU-Kommission möchte ein nachhaltigeres Wassermanagement für alle EU Mitgliedstaaten einführen. Dazu hat sie eine Roadmap über Arzneimittel in der Umwelt und ein Arbeitsdokument zur Verbesserung der Wasserpolitik gegenüber der Landwirtschaft veröffentlicht. Eine Roadmap für die Revision der Trinkwasserrichtlinie liegt seit Anfang des Jahres vor.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Arbeitsdokument für ein EU-Wassermanagement veröffentlicht
(Bild: iStockphoto / thinkstockphotos)

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Strahlenschutzgesetz beschlossen: Radonbelastung am Arbeitsplatz wird in Risikogebieten zum Thema

Der Bundesrat hat Mitte Mai ein neues Strahlenschutzgesetz beschlossen. Es legt erstmals einen Referenzwert zur Bewertung der Radonkonzentration in Wohnräumen und Arbeitsplätzen fest. Auch für die Anwendung ionisierender Strahlen in Medizin, Industrie oder Forschung werden die Anforderungen neu gefasst. 

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Strahlenschutzgesetz beschlossen: Radonbelastung am Arbeitsplatz wird in Risikogebieten zum Thema

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IHK-NRW-Veranstaltung: Aktuelle Entwicklung des Emissionshandels

Termin: 19. Juni 2017, 14.00 bis 18.00 Uhr
Ort: IHK Düsseldorf, Ernst-Schneider-Platz 1, Düsseldorf
Veranstalter: IHKs in Nordrhein-Westfalen, IHK Düsseldorf, EnergieAgentur.NRW, MKULNV NRW
Teilnahme: kostenfrei

Die 4. Handelsperiode (2021 bis 2030) des Europäischen Emissionshandels (ETS) steht in den Startlöchern. Das EU-Parlament wird sich mit dem Rat und der Kommission wahrscheinlich noch vor der Sommerpause auf die Reform verständigen.

Bereits ab 2018 müssen Betreiber größerer Anlagen erhöhte Berichtspflichten leisten. Ab 2021 soll eine größere Zahl von Emissionszertifikaten in die Marktstabilitätsreserve verschoben werden. Oberhalb einer bestimmten Grenze sollen Zertifikate dauerhaft gelöscht werden. Die Veranstaltung informiert über den rechtlichen Rahmen und die kommenden Pflichten sowie die Umsetzung in die Praxis.

Programm und Anmeldung

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2. Förderrunde des Wettbewerbs "Ressource.NRW" für KMU gestartet

Die zweite Runde zum Förderaufruf "Ressource.NRW" des NRW-Umweltministeriums ist gestartet. Gesucht werden die besten Ideen für innovative ressourceneffiziente Maßnahmen. Es stehen Fördermittel in Höhe von 15 Mio. Euro zur Verfügung.

Bis zum 29. September 2017 können kleine und mittlere Unternehmen ihre Anträge einreichen.

(Quelle Effizienzagentur NRW)

Weitere Informationen
Bild: 2. Förderrunde des Wettbewerbs "Ressource.NRW" für KMU gestartet

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Studie: Wie ökologisches Produktdesign in Unternehmen zum Erfolgsmodell wird

Obwohl ökologische Produktgestaltung bereits Thema in vielen Unternehmen ist, hat sie sich häufig noch nicht als integraler Bestandteil der Produktentwicklung durchgesetzt. Das Öko-Institut hat in der Studie "Ökologisches Design als Qualitätskriterium in Unternehmen stärken" im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) Erfolgsfaktoren und Hemmnisse analysiert und gezielte Ansatzpunkte zur Umsetzung im eigenen Unternehmen identifiziert. Die Studie beschreibt zudem sieben herausragende unternehmerische Erfolgsbeispiele.

(Quelle Öko-Institut, UBA)

Weitere Informationen
Bild: Studie: Wie ökologisches Produktdesign in Unternehmen zum Erfolgsmodell wird
Ökologische Produktentwicklung in Unternehmen: Vom ersten Impuls zum dauerhaften Markterfolg (Bild: Öko-Institut e.V.)

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IHK Recyclingbörse: Angebote und Nachfragen aus Lippe

2016 suchten über 35.000 Unternehmen in der IHK-Recyclingbörse nach recyclingfähigem Material. In den derzeit 790 Inseraten werden alle gängigen Stoff- und Produktgruppen gehandelt. "Renner" sind Kunststoffe, Metalle, Verpackungen und Chemikalien.

(Quelle: DIHK)

Aktuelle Angebote und Nachfragen aus Lippe
Bild: IHK Recyclingbörse: Angebote und Nachfragen aus Lippe
(Bild: djama/Fotolia.de)

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Energie und Rohstoffe

Bis 15. Juli um den Energy Efficiency Award 2017 bewerben

Bis zum 15. Juli 2017 können sich private oder öffentliche Unternehmen um den Energy Efficiency Award 2017 bewerben. Die Deutsche Energie Agentur (dena) spricht mit dem Energy Efficiency Award alle Unternehmen an, die bestehende Anlagen oder Prozesse energetisch optimiert oder energieeffiziente Technologien durch einen Neu- oder Zubau zum praktischen Einsatz gebracht haben.

Der Preis wird in drei Kategorien "Energiewende 2.0", "Energieeffizienz 4.0" sowie "Energiemanagement und –dienstleistungen" ausgelobt. Zudem wird erstmals ein Publikumspreis für zukunftsträchtige Energieeffizienzkonzepte vergeben. Der Energy Efficiency Award 2017 ist insgesamt mit einem Preisgeld von 30.000 Euro dotiert.

(Quelle dena)

Weitere Informationen
Bild: Bis 15. Juli um den Energy Efficiency Award 2017 bewerben
(Bild: dena)

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Online-Kostenrechner: Wann rechnet sich ein Elektroauto?

Privaten Fahrzeughaltern fehlte bisher die Möglichkeit, konkret und individuell auszurechnen, wie Elektrofahrzeuge und konventionelle Pkw im Kosten- und Umweltvergleich abschneiden. Diese Lücke schließt ein kostenfreier Onlinerechner des Öko-Instituts. Der Rechner erlaubt einen Vergleich der Gesamtkosten für private Nutzer vom Kauf über die Nutzung bis zum Verkauf des Fahrzeugs inklusive eigener Ladeinfrastruktur.

Der Rechner ergänzt den bereits bestehenden Kostenrechner für gewerbliche Fahrzeuge.

(Quelle EnergieAgentur.NRW)

Online-Rechner
Bild: Online-Kostenrechner: Wann rechnet sich ein Elektroauto?
(Bild: m-imagephotography / iStock)

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BHKW-Rechner für Unternehmen aktualisiert

Der aktualisierte Online-BHKW-Rechner der EnergieAgentur.NRW liefert Investoren eine Abschätzung darüber, ob die Errichtung eines Blockheizkraftwerkes (BHKW) zur Erzeugung von Strom und Wärme für ein Unternehmen wirtschaftlich sinnvoll ist.

Einen ersten Hinweis zur Wirtschaftlichkeit eines BHKW in einem Unternehmen bietet bereits die jährliche Betriebsstundenzahl. Sie sollte bei größeren Anlagen mindestens 4000 h/a sowie bei kleineren mindestens 6000 h/a betragen. Die maximal mögliche Jahresstundenzahl beträgt 8760 Stunden.

(Quelle EnergieAgentur.NRW)

BHKW-Rechner

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Neue Meldepflicht für Energie- und Stromsteuer: Frist endet am 30. Juni!

Für fünfzehn Begünstigungs- bzw. Entlastungstatbestände im Energie- bzw. Stromsteuerrecht müssen begünstigte Unternehmen bis zum 30. Juni 2017 Erklärungen über die realisierte Entlastung im Zeitraum vom 1. Juli bis 31. Dezember 2016 abgeben.

Bis zu einer bestimmten Entlastungshöhe können sich Unternehmen von der Anzeige- bzw. Erklärungspflicht befreien lassen.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Neue Meldepflicht für Energie- und Stromsteuer: Frist endet am 30. Juni!
(Bild: MH / Fotolia)

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Neue Meldepflichten für große Eigenerzeuger und -versorger

Die Bundesnetzagentur erhebt aktuell die Daten von Verbrauchern von selbsterzeugtem Strom, sofern die Reduzierung der EEG-Umlage den Betrag von 500.000 Euro im Jahr 2016 überstiegen hat. Meldefrist ist der 31. Juli 2017. Sollte der Übertragungsnetzbetreiber zuständig sein, verlängert sich die Meldefrist bis 31. Oktober 2017.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen

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Brüssel genehmigt KWKG-Entlastungsregeln

Fünf Monate nach Inkrafttreten des novellierten Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) hat die EU-Kommission die neuen Entlastungsregeln für energieintensive Industriebetriebe genehmigt. Damit werden diese Unternehmen analog zur Besonderen Ausgleichsregelung des EEG entlastet.

Auch die seit 2011 gewährte Entlastung für deutlich mehr Unternehmen als seit 2017 wurde abschließend entschieden. Demnach bleibt es bei der im novellierten KWKG angelegten Rückforderung für 2016, wenn die Entlastung der Jahre 2014 bis 2016 bei verbundenen Unternehmen den Wert von 160.000 Euro übersteigt. Weitere Rückforderungen wird es nicht geben.

(Quelle DIHK)

Pressemeldung

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Netzentwicklungspläne 2030: Mehr Erdkabel, weniger Kritik

Die Übertragungsnetzbetreiber haben bei der Bundesnetzagentur die überarbeiteten Entwürfe des Netzentwicklungsplans Strom (NEP) und des Offshore-Netzentwicklungsplans (O-NEP) für die Zieljahre 2030 und 2035 eingereicht. Der erforderliche Netzausbau wird etwas geringer eingeschätzt.

Die Zahl der Stellungnahmen ist gegenüber dem NEP 2025 um 85 Prozent zurückgegangen. Das führen die Übertragungsnetzbetreiber auch auf die Einführung des Erdkabelvorrangs zurück.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Netzentwicklungspläne 2030: Mehr Erdkabel, weniger Kritik
(Bild: Martin Schlecht / Fotolia)

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1. Ausschreibungsrunde Wind an Land: Bürgerenergieprojekte erhalten die meisten Zuschläge

In der ersten Ausschreibungsrund bei Wind an Land haben Bürgerenergiegesellschaften 65 der 70 Zuschläge gewonnen. Auf die ausgeschriebenen 800 Megawatt hatten sich 256 Projekte beworben. Der mittlere Zuschlagspreis beträgt 5,71 Cent/kWh.

(Quelle DIHK)

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Bild: 1. Ausschreibungsrunde Wind an Land: Bürgerenergieprojekte erhalten die meisten Zuschläge
(Foto: IHK Lippe)

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Bundeskabinett: KWK- sowie Wind- und PV-Ausschreibungsverordnung beschlossen

Das Bundeskabinett hat die KWK-Ausschreibungsverordnung und die gemeinsame Wind- und Photovoltaik-Ausschreibungsverordnung verabschiedet. Gegenüber den Referentenentwürfen hat sich wenig geändert. Der Weg für das parlamentarische Verfahren ist damit frei.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen

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SINTEG-Verordnung entlastet Projektteilnehmer in Modellregionen für die Energiewende

Mit dem Programm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende" (SINTEG) werden Verbundprojekte in fünf Modellregionen gefördert. Die  parallel beschlossene SINTEG-Verordnung soll in Form einer Experimentierklausel während der Projektlaufzeit wirtschaftliche Nachteile durch die Projektteilnahme ausgleichen.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen

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Energieverbrauch in Deutschland sinkt leicht - trotz Wirtschaftswachstum

Der Energieverbrauch in Deutschland ist im ersten Quartal 2017 um 1,4 Prozent zurückgegangen, obwohl die Wirtschaft 2016 deutlich gewachsen ist. Unter den Energieträgern nahm der Anteil von Erneuerbaren um 5 Prozent zu, während die Stromproduktion aus Kernkraftwerken um ein Drittel rückläufig war. Auch Erdgas und Kohle waren leicht im Plus. Der Verbrauch von Heizöl war rückläufig, der Kraftstoffverbrauch ist hingegen leicht gewachsen.

(Quelle Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen)

Pressemeldung
Bild: Energieverbrauch in Deutschland sinkt leicht - trotz Wirtschaftswachstum
Entwicklung des Primärenergieverbrauchs im ersten Quartal 2017 in Deutschland (Bild: AG Energiebilanzen)

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BMWi-Broschüre "Energieeffizienz in Zahlen" liefert Fakten

Die neue Broschüre "Energieeffizienz in Zahlen" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zeigt: Wäre unser Energieverbrauch so stark gewachsen wie die Wirtschaft, würden Deutschland heute 63 Prozent mehr Energie verbrauchen. Ausgangspunkt für den Vergleich ist das Jahr 1990.

Besonders die Anstrengungen im Bereich Energieeffizienz haben in Deutschland dazu geführt, dass der Energieverbrauch trotz kräftigem Wirtschaftswachstum zurückgegegangen ist. Dennoch ist der Energieverbrauch in Deutschland noch zu hoch: Bis zum Jahr 2050 soll eine Reduktion um 50 Prozent gegenüber dem Vergleichsjahr 2008 erzielt werden.

Die Broschüre gibt einen breiten Überblick über Zahlen und Statistiken zu Energieverbräuchen und -effizienz in verschiedenen Sektoren und Anwendungen.

(Quelle BMWi)

Broschüre
Bild: BMWi-Broschüre "Energieeffizienz in Zahlen" liefert Fakten
(Bild: BMWi)

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Netzreservebedarf steigt zunächst weiter

Die Bundesnetzagentur hat den Netzreservebedarf für das Winterhalbjahr 2017/2018 und 2018/2019 bestätigt. Die erforderlichen gesicherten Reserven zum Ausgleich mangelnder Übertragungsnetzkapazitäten müssen danach zunächst einmal um 1.600 Megawatt aufgestockt werden. Aufgrund der vorgesehenen Engpassbewirtschaftung zu Österreich wird der Bedarf für 2018/2019 wieder deutlich sinken.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen

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Redispatchkosten 2016 um ein Viertel gesunken

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Kosten für die Abregelung erneuerbarer Energien und die Eingriffe in die Fahrweise von Kraftwerken um etwa 40 Prozent geringer gewesen als 2015. Das hat die Bundesnetzagentur in ihrem Quartalsbericht zu Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen mitgeteilt. Dennoch sind die Kosten mit 770 Mio. Euro, die von den Stromkunden zu tragen sind, weiterhin hoch.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Redispatchkosten 2016 um ein Viertel gesunken
(Bild: Hardy / Fotolia)

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Änderung der europäischen Energieeffizienz-Richtlinie: DIHK positioniert sich

Die EU-Kommission will die Energieeffizienz-Richtlinie überarbeiten und ein verpflichtendes europäisches Energieeinsparziel von 30 Prozent bis 2030 einführen. Der DIHK fordert in einer Stellungnahmen u.a.

  • die Energie- und Klimaziele zu priorisieren,
  • Maßnahmen anhand von CO2-Vermeidungskosten auszuwählen,
  • keine einheitliche jährliche Einsparquote für die Mitgliedsstaaten festzulegen und
  • die Flexibilität der Instrumentenwahl in den Mitgliedsstaaten zu erhalten.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen und Stellungnahme

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Studie: Deutschland kann Einspeisevorrang für Erneuerbare beibehalten

Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Reform des Strombinnenmarkts bedeutet nicht das Ende der heute gültigen Vorrangregelungen für Erneuerbare-Energie-Anlagen in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Stiftung Umweltenergierecht. Der DIHK teilt dieses Auffassung zum Teil.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen

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BINE-Infodienst: Solarwärme für industrielle Prozesse nutzen

Rund 30 Prozent des industriellen Wärmebedarfs liegt unter dem für die Solartechnik gut erreichbaren Temperaturniveau von 200 °C. Solarenergie eignet sich besonders gut für industrielle Prozesse unter 100 °C und mit konstantem Wärmebedarf. In der Lebensmittelindustrie, in Wäschereien, bei der Fahrzeugreinigung und weiteren Branchen gibt es viele Möglichkeiten, dieses Potenzial zu nutzen.

Das BINE-Themeninfo II/2017 "Solare Prozesswärme" stellt Einsatzfelder, Auslegung und Praxisbeispiele vor.

(Quelle FIZ Karlsruhe)

BINE-Themeninfo II/2017
Bild: BINE-Infodienst: Solarwärme für industrielle Prozesse nutzen
(Bild: FIZ Karlsruhe)

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Neues Webportal zu energieoptimierten Gebäuden und Quartieren

Die Webseite der neuen Forschungsinitiative ENERGIEWENDEBAUEN des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist online. Unter einem Dach werden hier die Projekte und Forschungsergebnisse der Fördermaßnahmen

  • Energieoptimiertes Bauen,
  • Energieeffiziente Stadt,
  • Energieeffiziente Wärme- und Kältenetze,
  • Thermische Energiespeicher sowie
  • Niedertemperatur-Solarthermie

kompakt und prägnant vorgestellt und mit thematisch verwandten sowie vertiefenden wissenschaftlichen Informationen und Dokumenten verknüpft.

(Quelle FIZ Karlsruhe)

Homepage ENERGIEWENDEBAUEN
Bild: Neues Webportal zu energieoptimierten Gebäuden und Quartieren

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Arbeitsschutz

EU-Leitfaden gibt Arbeitgebern Tipps für betrieblichen Arbeitsschutz

Die EU-Kommission hat einen 27-seitigen Leitfaden zum Arbeitsschutz in Klein- und Mittelbetrieben veröffentlicht. Er zeigt, dass Arbeitsschutz-Management nicht kompliziert sein muss.

(Quelle BAuA)

Weitere Informationen
Bild: EU-Leitfaden gibt Arbeitgebern Tipps für betrieblichen Arbeitsschutz
(Bild: Europäische Kommission)

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Regeln für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Gefahrstoffe geändert

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) informiert regelmäßig über neue und geänderte bzw. gestrichene Regelungen und Empfehlungen zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit.

Im März und April wurden folgende neu gefasste bzw. geänderte Arbeitsmedizinische bzw. Technische Regeln veröffentlicht:

  • TRGS 201 - Einstufung und Kennzeichnung bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen
  • TRGS 220 - Nationale Aspekte beim Erstellen von Sicherheitsdatenblättern
  • TRGS 509 - Lagern von flüssigen und festen Gefahrstoffen in ortsfesten Behältern sowie Füll- und Entleerstellen für ortsbewegliche Behälter
  • TRGS 555 - Betriebsanweisung und Information der Beschäftigten
  • TRGS 617 - Ersatzstoffe für stark lösemittelhaltige Oberflächenbehandlungsmittel für Parkett und andere Holzfußböden
  • TRGS 725 - Gefährliche explosionsfähige Atmosphäre - Mess-, Steuer- und Regeleinrichtungen im Rahmen von Explosionsschutzmaßnahmen

(Quelle BAuA)

Weitere Informationen
Bild: Regeln für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Gefahrstoffe geändert

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Industrie- und Handelskammer
Lippe zu Detmold

Leonardo-da-Vinci-Weg 2
32760 Detmold

Telefon: 05231 7601-0
Telefax: 05231 7601-57

ihk@detmold.ihk.de
www.detmold.ihk.de
Prsident:
Ernst-Michael Hasse

Hauptgeschftsfhrer:
Axel Martens

Aufsichtsbehrde:
Zustndige Aufsichtsbehrde ist gem. 11 Abs. 1 IHKG in Verbindung mit 2 Abs. 1 IHKG NW der Minister fr Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen