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Außenwirtschaft Aktuell Juni 2017

Guten Tag,

in unserem Newsletter „Außenwirtschaft Aktuell“ informieren wir Sie über alle außenwirtschaftsrelevanten Themen: 

  • Veranstaltungen
  • Unternehmerreisen
  • Länderinformationen
  • Auslandsmessen
  • Zölle und Verfahrensfragen  

Die komplette Ausgabe unseres Newsletters finden Sie auf unserer Internetseite.

Viel Spaß beim Lesen!


Inhalte dieser Ausgabe:


PDF Datei: Außenwirtschaft Aktuell Juni 2017
Außenwirtschaft Aktuell im Juni 2017

Veranstaltungen und Seminare
Seminare auf einen Blick

Länder- und Zollinformationen
Polen: Nochmaliger Hinweis zur Mitarbeiterentsendung
VR China: Vertrieb und Handelsvertretersuche
Änderungen beim Legalisierungsverfahren für Handelsdokumente
DE-Mail-Einführung beim Zoll
REX im APS: Anerkennung von Ursprungszeugnissen nach Formblatt A (z.B. Indien, Pakistan)
Datenbank e-Certis
USA: Markt für Nahrungsmittelmaschinen mit guten Aussichten

Aktuelle Veröffentlichungen
Report Außenwirtschaft NRW 2016|17 erschienen
PDF Datei: Außenwirtschaft Aktuell Juni 2017

Außenwirtschaft Aktuell im Juni 2017

Die komplette Ausgabe unseres Newsletter steht Ihnen wie immer als Download zur Verfügung. 

Aktueller Newsletter Juni 2017
Bild: Außenwirtschaft Aktuell im Juni 2017
Quelle: Fotolia© Falko Matte

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Veranstaltungen und Seminare

Seminare auf einen Blick

Business English: Geschäftskorrespondenz 
Start: 30. August 2017

Technical English  
Start: 20. September 2017

Organisation der Zoll- und Exportabteilung
Start: 22 September 2017

 

Alle Seminare auf einen Blick
Bild: Seminare auf einen Blick
Quelle: Fotolia© kebox

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Länder- und Zollinformationen

Polen: Nochmaliger Hinweis zur Mitarbeiterentsendung

Seit Inkrafttreten des Gesetzes vom 10. Juni 2016 über die Entsendung von Mitarbeitern im Rahmen von Dienstleistungserbringungen nach Polen besteht die Pflicht zur Benennung einer Kontaktperson des entsendenden Unternehmens gegenüber der polnischen Arbeitsinspektion. Diese Pflicht des entsendenden Unternehmens ist vielen deutschen Unternehmen leider immer noch nicht bekannt. Auf den ersten Blick ist es nur eine kleine gesetzliche Änderung der Anzeigepflichten bei einer Entsendung nach Polen. Beim Fehlen der Angaben zur Kontaktperson drohen jedoch empfindliche Geldbußen. Verstößt das entsendende Unternehmen gegen eine der Entsendevorschriften, droht ihm ein Bußgeld von bis zu 30.000 PLN. Weitere Informationen: AHK Polen, Eliza Oknińska, Tel. 0048 22 5310-562, E-Mail: eokninska@ahk.pl

 

Bild: Polen: Nochmaliger Hinweis zur Mitarbeiterentsendung
Quelle: iStock@daboost

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VR China: Vertrieb und Handelsvertretersuche

China ist für viele Branchen einer der wichtigsten Märkte weltweit. Die Markterschließung und insbesondere der Absatz vor Ort sind aber nicht einfach. Ein Netz von Regularien, undurchsichtige Geschäftspraktiken und mangelnder Schutz geistigen Eigentums behindern den Eintritt. Neulinge sollten daher auf erfahrene Partner oder Agenten setzen und Beratung in Anspruch nehmen. Dem Internet als Absatz- und Marketingkanal kommt eine hohe Bedeutung zu.

Quelle: GTAI, 09.05.2017

Weitere Informationen
Bild: VR China: Vertrieb und Handelsvertretersuche
Quelle: iStock©Fourleaflover

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Änderungen beim Legalisierungsverfahren für Handelsdokumente

Seit dem 1. April 2017 gilt, dass zunächst eine Registrierung und Bezahlung der Gebühren über die Internetseite des Ministry of Foreign Affairs & International Cooperation (MoFA) erfolgen muss. Die Gebühren werden nicht mehr an die Botschaft der VAE in Berlin überwiesen. Nach der Bezahlung im Online-System des MoFA können die von der IHK bescheinigten Originaldokumente wie bisher bei der Arabisch-Deutschen Handelskammer (GHORFA) eingereicht werden. Ursprungszeugnisse und Handelsrechnungen werden nur gemeinsam legalisiert. GHORFA erhebt eine Gebühr in Höhe von 18,00 Euro pro Dokument. Diese muss ebenfalls im Voraus bezahlt werden. Die Dokumente werden von GHORFA geprüft, beglaubigt und danach an die Konsularabteilung der Botschaft der VAE gesendet. Die Konsularabteilung beendet die Legalisierung durch eine erneute Prüfung und eine Unterschrift auf dem ausgedruckten E-Label.

Quelle: GTAI, 27.04.2017

Weitere Informationen
Bild: Änderungen beim Legalisierungsverfahren für Handelsdokumente
Quelle: Fotolia© moonrun

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DE-Mail-Einführung beim Zoll

Die Zollverwaltung bietet seit dem 2. Mai 2017 für die Generalzolldirektion sowie alle Hauptzollämter und Zollfahndungsämter die De-Mail als zusätzlichen Kommunikationsweg an.

Quelle: Zoll.de, 02.05.2017

Weitere Informationen
Bild: DE-Mail-Einführung beim Zoll
Quelle: thinkstock@Zoonar

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REX im APS: Anerkennung von Ursprungszeugnissen nach Formblatt A (z.B. Indien, Pakistan)

Gemäß Art. 79 Abs.3 der Durchführungsverordnung zum Zollkodex der Union fertigen Ausführer in einem begünstigten Land unabhängig davon, ob sie registriert sind oder nicht, ab dem Zeitpunkt, zu dem das begünstigte Land mit der Registrierung der Ausführer begonnen hat, Erklärungen zum Ursprung für versendete Ursprungserzeugnisse aus, wenn der Gesamtwert der Erzeugnisse 6.000 Euro nicht übersteigt. Die Zollverwaltung informiert, dass für solche Warensendungen ausgestellte Ursprungszeugnisse nach Formblatt A bei der Einfuhr von den Zollstellen nicht mehr für eine Präferenzbehandlung anerkannt werden und der Drittlandszoll für die eingeführten Waren erhoben wird. Welche Präferenznachweise für Wareneinfuhren aus einem begünstigten Entwicklungsland zu verwenden sind, hat die Zollverwaltung in einer tabellarischen Übersicht dargestellt.

Quelle: Zoll.de, 23.05.2017

Weitere Informationen
Bild: REX im APS: Anerkennung von Ursprungszeugnissen nach Formblatt A (z.B. Indien, Pakistan)
Quelle: iStock ©Jane_Kelly

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Datenbank e-Certis

Mit der Datenbank e-Certis stellt die EU-Kommission ein Informationssystem für Bescheinigungen und sonstige Nachweise zur Verfügung; die bei Ausschreibungsverfahren in den 28 Mitgliedstaaten und den drei EWR-Staaten (Island, Liechtenstein und Norwegen) verlangt werden.

Weitere Informationen
Bild: Datenbank e-Certis
Quelle: © iStockphoto

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USA: Markt für Nahrungsmittelmaschinen mit guten Aussichten

Die Nahrungsmittelindustrie in den USA dürfte mittelfristig Output und Investitionen hochfahren. Zahlreiche Unternehmen in expandierenden Marktsegmenten können mit ihren aktuellen Kapazitäten die Nachfrage kaum bedienen. Der Bedarf an hochautomatisierten und zugleich anwendungsflexiblen Nahrungsmittelmaschinen steigt. Die Nahrungsmittelsicherheit gewinnt an Relevanz, was sich deutlich auf die Maschinennachfrage auswirkt. Für deutsche Anbieter von Nahrungsmittelmaschinen waren die USA 2016 das wichtigste Abnehmerland, berichtet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).

Quelle: GTAI, 27.04.2017

Weitere Informationen
Bild: USA: Markt für Nahrungsmittelmaschinen mit guten Aussichten
Quelle: Photos.com©Getty Images_Jupiterimages

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Aktuelle Veröffentlichungen

Report Außenwirtschaft NRW 2016|17 erschienen

Der NRW-Anteil am deutschen Export ist von 16,6 Prozent 2012 auf 14,9 Prozent bzw. 180 Milliarden Euro 2016 gefallen. Inzwischen hat nach Baden-Württemberg auch Bayern den ehemaligen Export-Primus NRW auf den dritten Platz verwiesen. Die von IHK NRW beim Rheinischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) 2016 in Auftrag gegebene „Peak Trade“-Studie versuchte den Ursachen auf den Grund zu gehen und förderte dazu drei Problemfelder zu Tage. Der aktuelle Report Außenwirtschaft greift solche strukturellen Fragen auf und beleuchtet mit diesem Fokus die außenwirtschaftlichen Entwicklungen der nordrhein-westfälischen Exportwirtschaft.

Weitere Informationen
Bild: Report Außenwirtschaft NRW 2016|17 erschienen
Quelle: IHK´s NRW

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Industrie- und Handelskammer
Lippe zu Detmold

Leonardo-da-Vinci-Weg 2
32760 Detmold

Telefon: 05231 7601-0
Telefax: 05231 7601-57

ihk@detmold.ihk.de
www.detmold.ihk.de
Prsident:
Ernst-Michael Hasse

Hauptgeschftsfhrer:
Axel Martens

Aufsichtsbehrde:
Zustndige Aufsichtsbehrde ist gem. 11 Abs. 1 IHKG in Verbindung mit 2 Abs. 1 IHKG NW der Minister fr Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen