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Außenwirtschaft Aktuell August 2017

Guten Tag,

in unserem Newsletter „Außenwirtschaft Aktuell“ informieren wir Sie über alle außenwirtschaftsrelevanten Themen: 

  • Veranstaltungen
  • Unternehmerreisen
  • Länderinformationen
  • Auslandsmessen
  • Zölle und Verfahrensfragen  

Die komplette Ausgabe unseres Newsletters finden Sie auf unserer Internetseite.

Viel Spaß beim Lesen!


Inhalte dieser Ausgabe:


PDF Datei: Außenwirtschaft Aktuell August 2017
Außenwirtschaft Aktuell im August 2017

Veranstaltungen und Seminare
Go Europe East 2017 – Ihre Marktpräsenz in Osteuropa erhöhen!
Seminare auf einen Blick

Länder- und Zollinformationen
Bundesverwaltungsamt (BVA): Verzögerung bei der Bearbeitung von Endbeglaubigungen
CETA – Das neue Abkommen zwischen EU und Kanada
Zoll-App "Zoll und Reise"
Irak: Botschaft lehnt korrigierte Ursprungszeugnisse ab
Japan: Am Arbeitsmarkt wird es eng
Kenia: Erstes "German Desk" in Afrika
Schweden: Neue Steuer auf Elektronik
Schweiz: Änderungen im Mehrwertsteuerrecht ab 2018/2019
USA: Steuerformular W-8BEN geändert

Aktuelle Veröffentlichungen
Italien: Gesetzliche Pflichten – worauf Unternehmen achten müssen

Messen und Ausstellungen
Messe "Food Processing & Packaging Exposyum“, 21. bis 23. November 2017, Nairobi
PDF Datei: Außenwirtschaft Aktuell August 2017

Außenwirtschaft Aktuell im August 2017

Die komplette Ausgabe unseres Newsletter steht Ihnen wie immer als Download zur Verfügung. 

Aktueller Newsletter August 2017
Bild: Außenwirtschaft Aktuell im August 2017
Quelle: Fotolia© Falko Matte

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Veranstaltungen und Seminare

Go Europe East 2017 – Ihre Marktpräsenz in Osteuropa erhöhen!

Osteuropa hat sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsraum entwickelt. Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen laden interessierte Unternehmen ein, sich aus erster Hand zu informieren. Markterschließung, Absatzpotenziale, Vertriebswege sowie rechtliche Rahmenbedingungen – die Marktexperten der Auslandshandelskammern aus Weißrussland, Polen, Russland, Slowakei, der Tschechischen Republik, Ukraine sowie Ungarn beantworten Ihre Fragen in einem Einzelgespräch. Die Beratungstage finden an diesen Terminen statt:

13.11.2017 in Dortmund
14.11.2017 in Essen
15.11.2017 in Detmold.

Das Teilnahmeentgelt beträgt 125 EUR. Kontakt: Gabriele Narhofer,
Tel.: 05231 7601-22, narhofer@detmold.ihk.de

Einladung und Anmeldung
Bild: Go Europe East 2017 – Ihre Marktpräsenz in Osteuropa erhöhen!
Quelle: IHK Essen

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Seminare auf einen Blick

Business English: Geschäftskorrespondenz
Start: 30. August 2017

Technical English
Start: 20. September 2017

Organisation der Zoll- und Exportabteilung
Start: 22 September 2017

Zollkodex der EU 17
Start: 12. Oktober 2017

Verfahrenscodierung in der Ausfuhranmeldung
Start: 16. Oktober 2017

Internetrecherche als Hilfsmittel zur Exportkontrolle
Start: 16. Oktober 2017

Zollprüfung ohne Beanstandung - Organisation des betrieblichen Zollwesens
Start: 17. Oktober 2017

Einreihung von Waren in den Zolltarif
Start: 20. Oktober 2017

Alle Seminare auf einen Blick
Bild: Seminare auf einen Blick
Quelle: Fotolia© kebox

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Länder- und Zollinformationen

Bundesverwaltungsamt (BVA): Verzögerung bei der Bearbeitung von Endbeglaubigungen

Gegenwärtig kommt es beim Bundesverwaltungsamt für die Endbeglaubigung von Ursprungszeugnissen und anderen öffentlichen Urkunden zum Zwecke der Legalisation zur Vorlage im Ausland aufgrund von Personalengpässen zu erhöhten Bearbeitungszeiten. Alternativ können Unternehmen zu beglaubigende Unterlagen persönlich oder per Kurierdienst im Bundesverwaltungsamt in Köln vorbeibringen und nach direkter Bearbeitung wieder mitnehmen. Mit einer Wartezeit von 1,5 bis 2 h ist zu rechnen. Voraussetzung ist, dass die Angaben im Ursprungszeugnis korrekt sind und die Vorbeglaubigungen durch die IHKs ordnungsgemäß vorgenommen wurden. Öffnungszeiten: dienstags (9:00 - 16:30 Uhr), mittwochs (9:00 - 13:00 Uhr) und freitags (9:00 - 13:00 Uhr). Das BVA informiert auf seiner Internetseite über die Entwicklung der Bearbeitungszeit.

Weitere Informationen
Bild: Bundesverwaltungsamt (BVA): Verzögerung bei der Bearbeitung von Endbeglaubigungen
Quelle: iStock©Tashatuvango

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CETA – Das neue Abkommen zwischen EU und Kanada

Mit Wirkung zum 21. September 2017 wird das Freihandelsabkommen EU-Kanada vorläufig in Kraft treten. Die endgültige Anwendung kann erst erfolgen, wenn alle EU-Staaten das Abkommen ratifiziert haben. Eine wesentliche Besonderheit ist, dass Firmen so genannte „Registrierte Ausführer REX“ sein müssen, damit Warenlieferungen zollbegünstigt erfolgen können.

Quelle: EU-Kommission

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Bild: CETA – Das neue Abkommen zwischen EU und Kanada
Quelle: iStock©Fourleaflover

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Zoll-App "Zoll und Reise"

Welche Souvenirs darf ich von einer Reise mitbringen, welche Mengen sind erlaubt und vor allem, wieviel Zoll muss ich zahlen? Die Zoll-App wurde um einen Abgabenrechner erweitert, der hilft, böse Überraschungen zu vermeiden.

Quelle: zoll.de

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Bild: Zoll-App "Zoll und Reise"
Quelle: iStock©3Dmask

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Irak: Botschaft lehnt korrigierte Ursprungszeugnisse ab

Wiederholt hat das irakische Konsulat in Berlin die Legalisierung nachträglich korrigierter bzw. neu ausgefertigter Ursprungszeugnisse abgelehnt, selbst bei kleinsten Fehlern. 

Sowohl die nachträgliche Korrektur als auch die komplette Neuausfertigung eines Ursprungszeugnisses, das dieselbe Ware zum Gegenstand hat, für die bereits früher ein Ursprungszeugnis ausgestellt wurde, wird durch das Konsulat nicht erneut legalisiert.

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Bild: Irak: Botschaft lehnt korrigierte Ursprungszeugnisse ab
Quelle: iStock©Fourleaflover

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Japan: Am Arbeitsmarkt wird es eng

Im Mai kamen auf 100 Arbeitssuchende 149 Stellenangebote. Das ist der höchste Wert seit Februar 1974 und bedeutet, dass die japanische Wirtschaft am Rande ihrer Kapazität arbeitet. Denn der Mangel an Arbeitskräften führt inzwischen dazu, dass eine wachsende Zahl von Unternehmen nicht mehr Zeitarbeit anbietet, sondern mit einer Festanstellung lockt. Auf 100 Arbeitssuchende kommen nun 99 solche Angebote. Diese Angebote sind attraktiv, weil der Lohnabstand zwischen Zeitarbeiter und Festanstellten in Japan ziemlich groß ist und Jobsicherheit einen hohen Stellenwert hat. Ein Anstieg über 100 würde bedeuten, dass sich Stellen nicht einmal mit dem Lockmittel einer Festanstellung besetzen lassen. Dann blieben vor allem kleinen und mittleren Firmen nur noch höhere Löhne, um neue Arbeitskräfte zu finden.

Quelle: Japanmarkt online

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Bild: Japan: Am Arbeitsmarkt wird es eng
Quelle: ©iStockphoto

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Kenia: Erstes "German Desk" in Afrika

Die DEG hat mit ihrem lokalen Partner I&M Bank in Kenia und der örtlichen Delegation der deutschen Wirtschaft (AHK) vereinbart, in Kürze den ersten "German Desk – Financial Support and Solutions" auf dem afrikanischen Kontinent zu eröffnen. Beim German Desk handelt es sich um eine gemeinsame Initiative von DEG und DIHK, unterstützt vom BMZ, um insbesondere dem deutschen Mittelstand aktive Serviceleistungen im Finanzierungsbereich und Finanzierungslösungen für seine Geschäftsbeziehungen in Entwicklungs- und Schwellenländern zu bieten.

Quelle: ixpos

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Bild: Kenia: Erstes "German Desk" in Afrika
Qulle: iStock© wasantistock

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Schweden: Neue Steuer auf Elektronik

Seit dem 1. Juli 2017 wird in Schweden eine neue Chemikaliensteuer auf gewisse Elektrogeräte erhoben. Besonders hart trifft die Steuer Unternehmen, die Haushaltsgeräte oder Elektronik in Schweden herstellen oder verkaufen. Die Waren werden in zwei Gruppen aufgeteilt: Haushaltsgeräte und andere Elektronik. Die Steuer wird anhand des Gewichts der Produkte berechnet und beläuft sich für Haushaltsgeräte auf 8 schwedische Kronen (etwa 0,82 Euro) und für andere Elektronik auf 120 Kronen (circa 12,30 Euro) pro Kilo. Die Abgabe wird jedoch auf 320 Kronen (knapp 33 Euro) pro Produkt begrenzt. Enthält ein Gerät gewisse Gruppen von Flammschutzmitteln nicht, fällt die Steuer geringer aus.

Quelle: AHK Schweden

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Bild: Schweden: Neue Steuer auf Elektronik
Quelle: iStock©Fourleaflover

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Schweiz: Änderungen im Mehrwertsteuerrecht ab 2018/2019

Zum 1. Januar 2018 bzw. 1. Januar 2019 treten im Schweizer Mehrwertsteuerrecht weitreichende Änderungen für ausländische Unternehmen in Kraft. Diese führen dazu, dass eine große Anzahl von Unternehmen mit Sitz im Ausland neu in der Schweiz mehrwertsteuerpflichtig wird. Ausländischen Unternehmen wird daher dringend empfohlen, ihre Schweizer Geschäftsvorfälle im Hinblick auf die nachfolgenden Änderungen zu überprüfen.

Quelle: AHK Schweiz

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Bild: Schweiz: Änderungen im Mehrwertsteuerrecht ab 2018/2019
Quelle: iStock©Cobalt88

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USA: Steuerformular W-8BEN geändert

Deutsche Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen zu den USA erhalten oftmals die Frage nach dem Steuerformular „W-8BEN der US-Steuerbehörde IRS (Internal Revenue Service - amerikanische Steuerbehörde). Das Formular dient der Selbstauskunft des deutschen Geschäftspartners damit der US-Geschäftspartner nachweisen kann, dass u. a. keine Steuerpflicht besteht.

Die IRS teilte mit, dass das Formular W-8BEN-E geändert wurde.

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Bild: USA: Steuerformular W-8BEN geändert
Quelle: USA_482587863 iStock©Fourleaflover

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Aktuelle Veröffentlichungen

Italien: Gesetzliche Pflichten – worauf Unternehmen achten müssen

Der Absatzmarkt Italien bietet nach wie vor großes Potential für deutsche Unternehmen. In Italien sollten Unternehmen bei ihren Tätigkeiten jedoch auf die Einhaltung einer Reihe von gesetzlichen und steuerrechtlichen Verpflichtungen achten. Die AHK Italien hat zu diesem Thema ein Kurzmerkblatt herausgegeben.

Weitere Informationen
Bild: Italien: Gesetzliche Pflichten – worauf Unternehmen achten müssen
Quelle: iStock©Fourleaflover

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Messen und Ausstellungen

Messe "Food Processing & Packaging Exposyum“, 21. bis 23. November 2017, Nairobi

Die Food Processing & Packaging Exposium bietet erstklassige Kontakte zu Stakeholdern in der Lebensmittel- und Agrarindustrie auf internationaler Ebene, den Zugang zum lukrativen und wachsenden ostafrikanischen Markt, ein besseres Verständnis der marktspezifischen Anforderungen und vieles mehr. Neben Informationen zu den modernsten Verpackungslösungen für wichtige Lebensmittel, bietet die FPPE Gelegenheit, ihre gesamte Palette an innovativen Produkten, technischen Ausrüstungen und Maschinen zu präsentieren. Die Messe wird durch eine offizielle Beteiligung des Ministeriums für Wirtschaft und Energie im Rahmen eines "Made in Germany"-Pavillons gefördert.

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Bild:     Messe "Food Processing & Packaging Exposyum“, 21. bis 23. November 2017, Nairobi
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Industrie- und Handelskammer
Lippe zu Detmold

Leonardo-da-Vinci-Weg 2
32760 Detmold

Telefon: 05231 7601-0
Telefax: 05231 7601-57

ihk@detmold.ihk.de
www.detmold.ihk.de
Prsident:
Ernst-Michael Hasse

Hauptgeschftsfhrer:
Axel Martens

Aufsichtsbehrde:
Zustndige Aufsichtsbehrde ist gem. 11 Abs. 1 IHKG in Verbindung mit 2 Abs. 1 IHKG NW der Minister fr Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen