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Newsletter Umwelt, Energie und Arbeitsschutz

Guten Tag,

in unserem Newsletter "Umwelt / Energie / Arbeitsschutz" informieren wir Sie monatlich aktuell aus folgenden Themenbereichen:

- Editorial
- Aktuelles und Veranstaltungen aus OWL
- Umwelt (Politik, Recht, Studien, IHK-Positionen)
- Energie und Rohstoffe (Politik, Recht, Studien, IHK-Positionen)
- Arbeitsschutz

Der Newsletter richtet sich an Unternehmen (Geschäftsführer und Mitarbeiter aus den Bereichen Umwelt, Energie, Arbeitsschutz), Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie Verwaltungen.

Viel Spaß beim Lesen!


Inhalte dieser Ausgabe:


Editorial
Energiewende-Barometer 2017: Stromzusatzkosten senken

Aktuelles und Veranstaltungen aus OWL
Projekt Energie-Scouts OWL 2018: Die Termine stehen
Umwelt aktuell: Die neue Gewerbeabfallverordnung
Energie-Scouts OWL 2017: Projekte, Preisverleihung und Ausstellung
Energieforum OWL 2017: Flexibilisierung, Effizienz und Digitalisierung
Energierecht: Wichtige Änderungen und Fristen

Umwelt
Wassergefährdende Stoffe: Bekanntmachungen zur neuen AwSV
Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren: Änderung der 9. BImSchV beschlossen
EU: Ab sofort gelten neue Emissionstests für Neufahrzeuge
Neue Ökodesign-Anforderungen für Heizgeräte und Wärmespeicher
ISO 14001:2015 als Anhang zur neuen EMAS-Verordnung veröffentlicht
Übersicht zum Emissionshandel in Deutschland (2016)
EU-Kommission plant Initiative für Plastikstrategie
UBA-Bericht zur Freisetzung von Schadstoffen in Deutschland
Ressourceneffizienz durch Bionik
IHK Recyclingbörse: Angebote und Nachfragen aus Lippe

Energie und Rohstoffe
IHK-Merkblatt "Energielabel - Die neue Energieverbrauchskennzeichnung"
DIHK-Umfrage 2017: Wie steht die Wirtschaft zur Energiewende?
Übertragungsnetzbetreiber legen Netzentgelte für 2018 vor
Erneuerung und Ersatz von KWK-Anlagen: Ab 2018 wird EEG-Umlage fällig
Sinkt die EEG-Umlage zum Jahreswechsel?
Sachverständigenrat für Umweltfragen will Kohleausstieg bis 2037
Qualität der Stromversorgung in Deutschland weiter hoch
Gasversorgungssicherheit: Europäisches Parlament verabschiedet Reform
Erdgas: Teilnahme für Unternehmen am Regelenergiemarkt über Demand Side Management verbessert
Wind an Land steuert auf neuen Rekordzubau zu
Ausschreibungsvolumen bei Biomasse bei weitem nicht ausgeschöpft
Reform des EU-Emissionshandels: Wichtige Streitpunkte weiter ungelöst
Studie: E-Autos bereits jetzt mit Klimavorteilen
Vierte Ausschreibungsrunde: Mit "STEP up!" in Energieeffizienz investieren
Ausbau der Ladeinfrastruktur: Bis 30. Oktober um Förderung bewerben
Ineffizient: Europarlament könnte sich auf Ladesäulen-Pflicht einigen
Netzausbau: DIHK-Faktenpapier aktualisiert
BINE-Projektinfo: Mit neuem Verfahren näher an die ideale Solarzelle

Arbeitsschutz
BAuA-Bericht: Orts- und zeitflexibles Arbeiten gesund gestalten
Faltblatt zur Photobiologische Sicherheit von LEDs
Regeln für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Gefahrstoffe geändert
Editorial

Energiewende-Barometer 2017: Stromzusatzkosten senken

Die Bundestagswahl hat zumindest ein klares Ergebnis gebracht: Die Koalitionsverhandlungen werden dauern. In der neuen Legislaturperiode stehen wieder entscheidende Weichenstellungen für die Energiewende an: Wie können die Erneuerbaren vollständig in den Markt integriert werden? Sind Anpassungen in der Finanzierung der Energiewende erforderlich? Sollte dazu eine CO2-Steuer eingeführt werden? Soll die Politik in die Kraftwerksstruktur eingreifen? Wie halten wir es mit den Klimazielen? Dies sind nur einige Fragen, auf welche die neue Bundesregierung Antworten finden muss.

Die IHK-Organisation hat ihre Mitgliedsunternehmen im Rahmen des IHK-Energiewende-Barometers 2017 nach ihren Erwartungen an die Politik gefragt. Die Antworten waren eindeutig: Höchste Priorität für die Wirtschaft hat das Thema Stromkosten. 55 Prozent der Unternehmen sehen hier dringenden Handlungsbedarf für die neue Bundesregierung. Zur zentralen Frage der künftigen Finanzierung der Energiewende hatte der DIHK-Vorstand bereits im Juli ein Positionspapier verabschiedet. Der DIHK schlägt vor, das Stromsteueraufkommen dafür zu nutzen, die EEG-Umlage um knapp ein Drittel zu senken. Dies wäre eine spürbare und kurzfristig umzusetzende Entlastung für Wirtschaft und Verbraucher um etwa 7 Mrd. Euro. Die Politik hat die Energiewende zum gesamtgesellschaftlichen Projekt erklärt, weshalb diese zu einem guten Teil auch aus Steuermitteln finanziert werden sollte.

Eine Entlastung bei den Strompreisen ist umso wichtiger, da die Importpreise für Öl und Gas nach der Talfahrt der letzten drei Jahre wieder steigen. Größtes Risiko nicht nur für den Strompreis, sondern auch für die Sicherheit der Stromversorgung ist der langsame Netzausbau. Darunter leiden vor allem Betriebe in Süddeutschland mit hohem Energiebedarf, die erheblich zur Wertschöpfung beitragen. Damit der Netzausbau Fahrt aufnimmt, fordern die Unternehmen, dass sich die Politik vor Ort und in Berlin aktiver für die Akzeptanz der Bevölkerung einsetzt. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Energiewende ohne Netzausbau nicht zu schaffen ist. Weiter fordern die Unternehmen von der kommenden Bundesregierung, den Wettbewerb auf den Strom- und Gasmärkten zu stärken und die EEG-Förderung für neue Anlagen bis 2021 auslaufen zu lassen.

Insgesamt gleichen sich für die Unternehmen positive und negative Auswirkungen der Energiewende auf die Wettbewerbsfähigkeit inzwischen aus. Der Barometerwert erreicht auf einer Skala von -100 bis +100 den Wert +1,0. Im Bereich des produzierenden Gewerbes allerdings bleibt die Gesamtbewertung kritisch (-11,6).

Energieeffizienz genießt sehr hohe Priorität in der Wirtschaft. Durchschnittlich vier von fünf Unternehmen haben bereits Maßnahmen ergriffen. Auch die Elektromobilität setzt sich in der Wirtschaft immer mehr durch. Zudem sind Stromspeicher im Kommen. Die Wirtschaft setzt also die Energiewende in die Tat um.

(Autor: Dr. Sebastian Bolay, DIHK)

IHK-Energiewende-Barometer 2017

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Aktuelles und Veranstaltungen aus OWL

Projekt Energie-Scouts OWL 2018: Die Termine stehen

Energie-Scouts OWL: Warum es sich lohnt, mitzumachen!
Termin: 11. Dezember 2017, 14:00 bis 15:30 Uhr
Ort: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld
Zielgruppe: Energiebeauftragte und Ausbildungsleiter/innen interessierter Unternehmen

Anmeldefrist für das Projekt 2018: 1. Februar 2018

Auftaktveranstaltung: Start der Energie-Scouts OWL 2018
Termin:
8. Februar 2018, 14:00 bis 17:00 Uhr
Zielgruppe:
Azubis und ihre Betreuer/innen
Ort:
IHK Lippe zu Detmold

Workshop-Veranstaltung (gleicher Inhalt)
Termin:
12. Februar 2018, 13:00 bis 17:00 Uhr, Bielefeld
Termin: 21. Februar 2018, 13:00 bis 17:00 Uhr, Detmold
Zielgruppe: Azubis und ihre Betreuer/innen

Alle Informationen zu den Energie-Scouts OWL 2018
Bild: Projekt Energie-Scouts OWL 2018: Die Termine stehen

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Umwelt aktuell: Die neue Gewerbeabfallverordnung

Termin: 11. Oktober 2017, 10:00 bis 12:00 Uhr
Ort: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Elsa-Brändström-Straße 1-3, Bielefeld
Veranstalter: IHKs Lippe und Ostwestfalen

Seit dem 1. August 2017 ist die neue Gewerbeabfallverordnung in Kraft. Wesentliche Inhalte sind Verpflichtungen von Abfallerzeugern und -besitzern zur ausgeweiteten Getrennthaltung und zum Recycling von Gewerbeabfällen sowie von Bau- und Abbruchabfällen, zur Vorbehandlung und Aufbereitung von Abfallgemischen sowie neue Dokumentationspflichten.

Informieren Sie sich über die wesentlichen Neuerungen und kommen Sie mit Behördenvertretern und anderen Abfallerzeugern ins Gespräch.

Anmeldung

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Energie-Scouts OWL 2017: Projekte, Preisverleihung und Ausstellung

Termin: 21. November 2017, 10:00 bis 13:00 Uhr
Ort: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Elsa-Brändström-Straße 1-3, Bielefeld
Veranstalter: IHKs Lippe und Ostwestfalen
Anmeldung bis 14. November 2017

32 Auszubildendenteams haben sich in diesem Jahr am Wettbewerb der Energie-Scouts OWL beteiligt. Die eingereichten Projekte umfassen wieder ein weites Spektrum an spannenden Maßnahmen zu den Themen Energie- und Ressourceneffizienz: Von Beleuchtung, Druckluft und Antrieben über Materialeinsparung bei Produktion und Verpackung bis hin zu überzeugenden Mobilitätslösungen.

Alle Projekte lernen Sie in der Posterausstellung kennen - interessant auch für Teams und Unternehmen, die nächstes Jahr das erste Mal dabei sind.

Direkt im Anschluss laden wir zum Energieforum OWL 2017 ein.

Programm und Anmeldung
Bild: Energie-Scouts OWL 2017: Projekte, Preisverleihung und Ausstellung

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Energieforum OWL 2017: Flexibilisierung, Effizienz und Digitalisierung

Termin: 21. November 2017, 13:30 bis 17:30 Uhr
Ort: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Elsa-Brändström-Straße 1-3, Bielefeld
Veranstalter: IHKs Lippe und Ostwestfalen
Anmeldung bis 14. November 2017

Die Erneuerbaren Energien spielen eine wachsende Rolle in der Stromerzeugung in Deutschland. Aufgrund der Volatilität der Erzeugung kommt es zu erheblichen Schwankungen bei der Erzeugung - und bei den Preisen. Eine Option ist, das Unternehmen den Verbrauch bestimmter Anlagen dem Angebot anpassen. Oder Überschussenergie abnehmen und in andere Energieformen umwandeln.

Lohnt sich die Flexibilisierung für das eigene Unternehmen? Welche Rolle kann die Elektromobilität spielen? Verhilft die Digitalisierung zu Effizienzgewinnen? Gemeinsam mit der IHK Ostwestfalen bieten wir in diesem Jahr wieder ein spannendes und praxisnahes Programm.

Programm und Anmeldung
Bild: Energieforum OWL 2017: Flexibilisierung, Effizienz und Digitalisierung
(Bild: IHK Ostwestfalen)

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Energierecht: Wichtige Änderungen und Fristen

Termin: 30. November 2017, 13:00 bis 16:00 Uhr
Ort: IHK Ostwestfalen zu Bielefeld, Elsa-Brändström-Straße 1-3, Bielefeld
Veranstalter: IHKs Lippe und Ostwestfalen
Anmeldung bis 23. November 2017

Zahlreiche Änderungen im Energierecht sorgen für zunehmende Unsicherheit bei den Unternehmen. So sind z. B. viele energierechtliche Privilegierungen an Fristen und bestimmte Meldepflichten gebunden. Eva Schreiner und Annerieke Walter, Rechtsanwältinnen in der Energierechtskanzlei Ritter Gent Collegen aus Hannover informieren über aktuelle Änderungen im Energierecht und berichten aus der energierechtlichen Beratungspraxis.

Programm und Anmeldung
Bild: Energierecht: Wichtige Änderungen und Fristen
(Bild: Hemera)

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Umwelt

Wassergefährdende Stoffe: Bekanntmachungen zur neuen AwSV

Das Umweltbundesamt (UBA) hat im August 2017 drei Bekanntmachungen bzw. Verwaltungsvorschriften im Bundesanzeiger veröffentlicht, die sich auf die am 1. August 2017 in Kraft getretene Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) beziehen.

  • Bekanntmachung zu nicht wassergefährdenden, aber auf Wasser "aufschwimmenden Stoffen"
  • Bekanntmachung, die alle bisherigen offiziellen Einstufungen von Stoffen, Stoffgruppen und Gemischen auflistet
  • Bekanntmachung zur Aufhebung der Verwaltungsvorschrift VwVwS

(Quelle DIHK)

 

Weitere Informationen
Bild: Wassergefährdende Stoffe: Bekanntmachungen zur neuen AwSV
(Bild: iStockphoto / thinkstockphotos)

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Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren: Änderung der 9. BImSchV beschlossen

Der Bundesrat hat am 22. September 2017 dem Entwurf der Bundesregierung zur Änderung der Verordnung über das Genehmigungsverfahren der 9. BImSchV zugestimmt.

Die 9. BImSchV bestimmt das immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren für genehmigungsbedürftige Anlagen sowie die Durchführung der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in diesen Verfahren. Aufgrund des bereits am 29. Juli 2017 in Kraft getretenen neuen Gesetzes über die UVP (UVPG) wurden zahlreiche Anpassungen notwendig.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren: Änderung der 9. BImSchV beschlossen
(Bild: Rainer Sturm / aboutpixel.de)

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EU: Ab sofort gelten neue Emissionstests für Neufahrzeuge

Seit dem 1. September gelten neue EU-weite Emissionstests für Neuwagen, bevor sie im Straßenverkehr der EU zugelassen werden dürfen. Laut EU-Kommission sollen die neuen Tests zuverlässigere Ergebnisse sicherstellen und das Vertrauen in die Leistung neuer Fahrzeuge aufbauen. Die EU-Kommission hat dazu einen Katalog mit häufig gestellten Fragen und Antworten (FAQ) veröffentlicht.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: EU: Ab sofort gelten neue Emissionstests für Neufahrzeuge
(Bild: IHK Lippe)

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Neue Ökodesign-Anforderungen für Heizgeräte und Wärmespeicher

Seit 26. September 2017 gelten neue Standards für Heizungen und Warmwasserbereiter. Die neuen Anforderungen sind in einer Durchführungsverordnung der Ökodesignrichtlinie festgeschrieben und sollen in Verbindung mit der Energieeffizienzkennzeichnung zu weiteren Energieeinsparungen in privaten Haushalten führen.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen

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ISO 14001:2015 als Anhang zur neuen EMAS-Verordnung veröffentlicht

In Abstimmung mit den europäischen Mitgliedstaaten hat die EU-Kommission die EMAS-Verordnung überarbeitet. So wurden die Anhänge I bis III der Verordnung geändert, um weiterhin die Kompatibilität von EMAS zu dem Umweltmanagementsystem nach der neuen ISO 14001:2015 zu wahren und die Anwenderfreundlichkeit von EMAS zu verbessern. Die Verordnung (EU) 2017/1505 zu den Änderungen von EMAS ist am 18. September 2017 in Kraft getreten.

(Quelle Umweltgutachterausschuss)

Weitere Informationen
Bild: ISO 14001:2015 als Anhang zur neuen EMAS-Verordnung veröffentlicht

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Übersicht zum Emissionshandel in Deutschland (2016)

Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) stellt in ihrem Bericht "Treibhausgasemissionen 2016, Emissionshandelspflichtige stationäre Anlagen und Luftverkehr in Deutschland" fest, dass die Treibhausgasemissionen in Deutschland 2016 gegenüber 2015 um rund 0,6 Prozent zurückgegangen sind (EU-weit -2 Prozent). Die Flugemissionen sind um 3,8 Prozent angestiegen.

Der Bericht schlüsselt auf, welchen Beitrag einzelne Branchen zu den Treibhausgasemissionen geleistet haben. In einer Anlagenliste sind alle Anlagen aufgeführt, die sich am europäischen Emissionshandel beteiligen.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Übersicht zum Emissionshandel in Deutschland (2016)
(Bild: DEHSt)

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EU-Kommission plant Initiative für Plastikstrategie

Im Zusammenhang mit dem "Aktionsplan zur Kreislaufwirtschaft" und dem "Grünbuch über eine europäische Strategie für Kunststoffabfälle in der Umwelt" von 2013, möchte die EU-Kommission im 4. Quartal 2017 eine neue "Strategie für Plastik in der Kreislaufwirtschaft" veröffentlichen. Die EU-Kommission will mit dieser Initiative folgende Herausforderungen lösen:

  • Entkopplung der Kunststoffproduktion von fossilen Rohstoffen
  • Stärkung der Wiederverwendung und des Recyclings von Altkunststoffen
  • Unkontrollierte Entsorgung unterbinden

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: EU-Kommission plant Initiative für Plastikstrategie
(Bild: Der Grüne Punkt Duales System Deutschland GmbH)

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UBA-Bericht zur Freisetzung von Schadstoffen in Deutschland

Eine aktuelle Publikation des Umweltbundesamts (UBA) gibt einen Überblick über die Daten des deutschen Schadstofffreisetzungs- und -verbringungsregisters von 2007 bis 2015. Das Register enthält die Angaben von Unternehmen zu 91 Schadstoffen, die bei industriellen Tätigkeiten in Luft, Wasser und Boden freigesetzt werden.

(Quelle UBA)

UBA-Bericht
Bild: UBA-Bericht zur Freisetzung von Schadstoffen in Deutschland
(Bild: UBA)

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Ressourceneffizienz durch Bionik

Lotus-Effekt, Klettverschluss Gecko-Tape oder künstliche Hai-Haut. Wo Biologie auf Technik trifft, ergeben sich viele neue Anwendungsmöglichkeiten. Bionik eröffnet neue Wege zur Entwicklung technischer Innovationen. In der Kurzanalyse "Ressourceneffizienz durch Bionik" wird anhand aktueller Beispiele gezeigt, wie diese Neuentwicklungen für die Verbesserung der Material- und Energieeffizienz in Unternehmen genutzt werden können.

(Quelle VDI ZRE)

Kurzanalyse "Ressourceneffizienz durch Bionik"
Bild: Ressourceneffizienz durch Bionik
(Bild: VDI ZRE)

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IHK Recyclingbörse: Angebote und Nachfragen aus Lippe

2016 suchten über 35.000 Unternehmen in der IHK-Recyclingbörse nach recyclingfähigem Material. In den derzeit 790 Inseraten werden alle gängigen Stoff- und Produktgruppen gehandelt. "Renner" sind Kunststoffe, Metalle, Verpackungen und Chemikalien.

(Quelle: DIHK)

Aktuelle Angebote und Nachfragen aus Lippe
Bild: IHK Recyclingbörse: Angebote und Nachfragen aus Lippe
(Bild: djama/Fotolia.de)

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Energie und Rohstoffe

IHK-Merkblatt "Energielabel - Die neue Energieverbrauchskennzeichnung"

Seit dem 1. August ist der Rechtsrahmen für die schrittweise Umstellung zur neuen Energieverbraucherkennzeichnung, das sogenannte A-G-Label, wirksam. Sofortige Wirksamkeit haben auch die neuen Pflichten für Lieferanten, Händler und Importeure.

Die IHK hat hierzu ein Merkblatt erstellt, um einen Überblick über die Änderungen des Rechtsrahmens zu vermitteln und insbesondere, um über die neuen Pflichten für Lieferanten, Händler und Importeure zu informieren.

(Quelle DIHK)

Merkblatt
Bild: IHK-Merkblatt "Energielabel - Die neue Energieverbrauchskennzeichnung"
(Bild: BAM)

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DIHK-Umfrage 2017: Wie steht die Wirtschaft zur Energiewende?

Die hohen Zusatzkosten auf Strom, aber auch der schleppende Netzausbau bereiten den Unternehmen Sorgen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat das aktuelle IHK-Energiewende-Barometer vorgestellt und daraus Forderungen an die nächste Bundesregierung abgeleitet. An der jährlich von der IHK-Organisation durchgeführten Befragung haben sich in diesem Jahr 2.250 Unternehmen aller Betriebsgrößen aus allen Branchen und Regionen Deutschlands beteiligt.

(Quelle DIHK)

IHK-Energiewende-Barometer 2017
Bild: DIHK-Umfrage 2017: Wie steht die Wirtschaft zur Energiewende?
Einfluss der Energiewende auf die Wettbewerbsfähigkeit, Indexwert (Bild: DIHK)

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Übertragungsnetzbetreiber legen Netzentgelte für 2018 vor

Die vier Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) haben die vorläufigen Preisblätter für 2018 vorgelegt. Während 50Hertz seine Netzentgelte um 11 Prozent senkt, steigen sie bei Tennet um 9 Prozent, bei TransnetBW um 13 Prozent und bei Amprion um 45 Prozent.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen und Preisblätter
Bild: Übertragungsnetzbetreiber legen Netzentgelte für 2018 vor
(Bild: Gina Sanders / Fotolia)

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Erneuerung und Ersatz von KWK-Anlagen: Ab 2018 wird EEG-Umlage fällig

Zum Jahresende 2017 läuft eine Übergangsregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) aus, nach der für Kraft-Wärme-Kopplungs-Bestandsanlagen sowie für ältere Bestandsanlagen, die erneuert oder ersetzt wurden, keine EEG-Umlage für den erzeugten, selbst verbrauchten Strom anfällt.

Wer seine KWK-Anlage nach dem 31. Dezember 2017 erneuert oder ersetzt, muss für den erzeugten und selbst verbrauchten Strom in der Regel 20 Prozent der jeweiligen EEG-Umlage zahlen.

(Quelle EnergieAgentur.NRW)

Weitere Informationen
Bild: Erneuerung und Ersatz von KWK-Anlagen: Ab 2018 wird EEG-Umlage fällig

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Sinkt die EEG-Umlage zum Jahreswechsel?

Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte könnte die EEG-Umlage sinken: Das Expertennetzwerk Agora Energiewende geht auf Basis des EEG-Umlagerechners davon aus, dass die EEG-Umlage von derzeit 6,88 auf 6,74 Cent/kWh leicht abfallen könnte. Für das Jahr 2019 rechnet Agora Energiewende wieder mit einer deutlich steigenden Umlage. Am 15. Oktober wird die tatsächliche Höhe von den Übertragungsnetzbetreibern bekannt gegeben.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen

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Sachverständigenrat für Umweltfragen will Kohleausstieg bis 2037

Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) spricht sich in einer Stellungnahme dafür aus, die Kohleverstromung in den nächsten zwanzig Jahren zu beenden, um das Klimaabkommen von Paris einhalten zu können. Er schlägt vor, dass Kohlekraftwerke ein individuelles Emissionsbudget zugeteilt bekommen - analog zum Ausstiegsbeschluss aus der Kernenergie zu Beginn der 2000er Jahre. Insgesamt sollen die Kraftwerke nicht mehr als 2.000 Megatonnen C02 ausstoßen.

(Quelle DIHK, SRU)

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Qualität der Stromversorgung in Deutschland weiter hoch

Die Bundesnetzagentur hat die Zahlen zur Zuverlässigkeit der Stromversorgung in Deutschland im Jahr 2016 vorgelegt. Die durchschnittliche Unterbrechungsdauer pro Letztverbraucher lag bei 12,8 Minuten und damit auf dem Niveau von 2015. Der von der Bundesnetzagentur veröffentlichte System Average Interruption Index wird auf Grundlage der jährlichen Berichte der Netzbetreiber berechnet. 

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Qualität der Stromversorgung in Deutschland weiter hoch
Entwicklung des SAIDI-Index seit 2006 (BNetzA)

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Gasversorgungssicherheit: Europäisches Parlament verabschiedet Reform

Das Europäische Parlament hat sich im September mit großer Mehrheit für den Kompromiss ausgesprochen, der Anfang Mai mit den Mitgliedsstaaten im Rat vereinbart wurde.

Nach der formellen Zustimmung des Rates in den nächsten Wochen ist die Unterzeichnung und Veröffentlichung der neuen Verordnung im Oktober geplant. Sie tritt dann 20 Tage später in Kraft.

(Quelle DIHK)

 

Verordnung über Maßnahmen zur Gewährleistung der sicheren Gasversorgung

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Erdgas: Teilnahme für Unternehmen am Regelenergiemarkt über Demand Side Management verbessert

Das 2016 eingeführte Regelenergieprodukt zur Gaskrisenvorsorge ist aktualisiert worden. Die Bedingungen für die Teilnahme von Unternehmen am Demand Side Management (DSM) sind vereinfacht worden. Zudem können Betriebe mit Nachfrageflexibilitäten (Mindestabschaltleistung in Höhe von 10 MW) auch im neuen Produkt "Short Term Balancing Services" anbieten.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen

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Wind an Land steuert auf neuen Rekordzubau zu

Bereits im ersten Halbjahr 2017 erreichte der Zubau bei Windenergieanlagen an Land 2.457 MW und lag damit um 20 Prozent über dem ersten Halbjahr 2016 mit 2.050 MW. 851 Anlagen wurden errichtet. Diese Zahlen veröffentlichte die Fachagentur Wind nach Auswertung des Anlagenregisters der Bundesnetzagentur. Da im zweiten Halbjahr traditionell mehr Anlagen ans Netz gehen, ist von einem neuen Zubaurekord auszugehen. Der bisherige Rekord liegt bei 4.750 MW und wurde 2014 erreicht.

Wie die Fachagentur weiter mitteilte, entfielen 576 MW auf Niedersachsen, 303 MW auf NRW und 252 MW auf Brandenburg. Stand Ende August befinden sich 2.359 genehmige Anlagen mit 7.208 MW im Anlagenregister der Bundesnetzagentur. Auch für das kommende Jahr ist mit einem hohen Zubau zu rechnen.

(Quelle Fachagentur Wind)

Ausbausituation der Windenergie an Land im 1. Halbjahr 2017
Bild: Wind an Land steuert auf neuen Rekordzubau zu
(Bild: Fachagentur Wind)

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Ausschreibungsvolumen bei Biomasse bei weitem nicht ausgeschöpft

Anders als bei Wind und Photovoltaik endete die erste Ausschreibungsrunde bei Biomasse: Vom ausgeschriebenen Volumen in Höhe von 122,46 MW konnten nur 27,551 MW bezuschlagt werden, die auf 24 Gebote entfielen. Das teilte die Bundesnetzagentur mit. Die nicht auktionierte Menge wird nun im kommenden Jahr auf die zweite Ausschreibungsrunde aufgeschlagen.

33 Gebote waren eingegangen. Davon mussten 9 Gebote aufgrund von formalen Fehlern aussortiert werden bzw. durften sich nicht an der Ausschreibung beteiligen. Von den 24 Zuschlägen entfielen 20 auf Bestandsanlagen, die anders als bei den anderen erneuerbaren Technologien eine Anschlussförderung über die Ausschreibungen erhalten können. Die Zuschlagswerte reichten von 9,86 bis 16,9 Cent/kWh.

(Quelle DIHK)

Pressemeldung

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Reform des EU-Emissionshandels: Wichtige Streitpunkte weiter ungelöst

Die EU-Mitgliedsstaaten und das Europaparlament haben sich bei informellen Verhandlungen Mitte September darauf verständigt, die Verknappung der Zertifikate zu beschleunigen. Differenzen bzgl. der Gratiszuteilung für die Industrie und bei Finanzmitteln für ärmere Mitgliedsstaaten konnten noch nicht überwunden werden. Die nächsten Verhandlungen finden im Oktober statt.

(Quelle DIHK)

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Studie: E-Autos bereits jetzt mit Klimavorteilen

Bereits unter den heutigen Rahmenbedingungen weist die Elektromobilität einen Klimavorteil gegenüber konventionellen Vergleichsfahrzeugen auf. Das zeigt die aktuelle Studie "Klimavorteil Elektromobilität?" des Öko-Instituts e.V..

(Quelle DIHK)

Studie

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Vierte Ausschreibungsrunde: Mit "STEP up!" in Energieeffizienz investieren

Am 1. September ist die vierte Ausschreibungsrunde des Förderwettbewerbs "STEP up!" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gestartet. Neben einer offenen Ausschreibung für alle denkbaren Investitionen in Energieeffizienz stehen in der geschlossenen Ausschreibung Effizienzmaßnahmen in Trocknungs- und Reinigungsprozessen im Fokus. Zudem gibt es eine Fördermöglichkeit für Kombiprojekte "Strom-Wärme".

Bis zum 30. November 2017 können Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, einschließlich wirtschaftlich tätiger kommunaler Betriebe, bei STEP up! ihre Projektanträge zur Durchführung von Stromeffizienzmaßnamen stellen und bis zu 30 Prozent Förderung auf die Investitionsmehrkosten erhalten.

(Quelle VDI/VDE Innovation + Technik GmbH)

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Ausbau der Ladeinfrastruktur: Bis 30. Oktober um Förderung bewerben

Der zweite Aufruf zum Bundesförderprogramm Ladeinfrastruktur ist veröffentlicht worden. Damit soll die Errichtung von bis zu 12.000 Normal- und 1.000 Schnellladepunkten gefördert werden. Private Investoren, Städte und Gemeinden können bis zum 30. Oktober 2017 Anträge einreichen. Die Mittelvergabe erfolgt wettbewerblich nach dem zentralen Kriterium der geringsten Fördermittel je Kilowatt Ladeleistung.

(Quelle DIHK)

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Ineffizient: Europarlament könnte sich auf Ladesäulen-Pflicht einigen

Die Fraktionen des Europäischen Parlaments haben sich letzte Woche auf Kompromisse zur Reform der Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden geeinigt. Die Mitgliedsstaaten sollen dazu verpflichtet werden, für alle Nicht-Wohngebäude ab 2025 eine Pflicht zur Installation von Ladesäulen für Elektroautos einzuführen. Der DIHK und Eurochambres sprechen sich gegen diese pauschale Verpflichtung aus.

(Quelle DIHK)

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Bild: Ineffizient: Europarlament könnte sich auf Ladesäulen-Pflicht einigen
(Bild: m-imagephotography / iStock)

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Netzausbau: DIHK-Faktenpapier aktualisiert

Ein Stromnetz mit ausreichend Transportkapazitäten ist Voraussetzung für eine wirtschaftliche und sichere Stromversorgung. Doch der Netzausbau wird zusehends zur Achillesferse der Energiewende. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) schildert die aktuelle Lage in einer Neufassung seines Faktenpapiers "Ausbau der Stromnetze" und geht auch auf die Antragskonferenzen für den "SuedLink" und den "SuedOstLink" ein.

(Quelle DIHK)

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Bild: Netzausbau: DIHK-Faktenpapier aktualisiert
(Bild: DIHK)

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BINE-Projektinfo: Mit neuem Verfahren näher an die ideale Solarzelle

Das Ziel der Photovoltaikforschung sind Solarzellen, die dem theoretisch maximal erreichbaren Wirkungsgrad von 29 Prozent möglichst nahe kommen - und das bei günstigen Herstellkosten. Am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE wurde jetzt ein neuartiges Konzept einer Hochleistungssolarzelle entwickelt. Es beinhaltet innovative Ansätze für den Rückseitenkontakt und zur Steigerung der Lichtabsorption, die zugleich einfachere Herstellungsprozesse in der Serienproduktion ermöglichen. Damit konnte ein Wirkungsgrad von 25,7 Prozent erzielt werden.

(Quelle FIZ Karlsruhe)

BINE-Projektinfo 13/2017
Bild: BINE-Projektinfo: Mit neuem Verfahren näher an die ideale Solarzelle
(Bild: FIZ Karlsruhe)

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Arbeitsschutz

BAuA-Bericht: Orts- und zeitflexibles Arbeiten gesund gestalten

Die Wirkungszusammenhänge zwischen Arbeitsbedingungen in der modernen Wissensgesellschaft einerseits und der Gesundheit der Beschäftigten andererseits sind in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus gerückt. Chancen und Risiken, Ressourcen und Beanspruchungen liegen nah beieinander. Der Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) fasst den Erkenntnisstand zur gesundheitlichen Bedeutung orts- und zeitflexibler Arbeitsformen zusammen. 

(Quelle BAuA)

Weitere Informationen
Bild: BAuA-Bericht: Orts- und zeitflexibles Arbeiten gesund gestalten
(Bild: BAuA)

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Faltblatt zur Photobiologische Sicherheit von LEDs

Die Fortschritte bei der Technologie Licht emittierender Dioden (LEDs) haben zu leistungsstarken LEDs geführt. In einem Projekt der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) wurde untersucht, wie sicher sie für die Augen sind. Ein Faltblatt informiert über die Ergebnisse.

(Quelle BAuA)

Faltblatt (BAuA)
Bild: Faltblatt zur Photobiologische Sicherheit von LEDs
(Bild: demarco / Fotolia)

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Regeln für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Gefahrstoffe geändert

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) informiert regelmäßig über neue und geänderte bzw. gestrichene Regelungen und Empfehlungen zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit.

Im September 2017 wurde folgende neu gefasste bzw. geänderte Arbeitsmedizinischen bzw. Technischen Regeln veröffentlicht:

  • TRGS 400 Gefährdungsbeurteilung für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen

(Quelle BAuA)

Weitere Informationen
Bild: Regeln für Arbeitssicherheit, Arbeitsmedizin und Gefahrstoffe geändert

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Industrie- und Handelskammer
Lippe zu Detmold

Leonardo-da-Vinci-Weg 2
32760 Detmold

Telefon: 05231 7601-0
Telefax: 05231 7601-57

ihk@detmold.ihk.de
www.detmold.ihk.de
Prsident:
Ernst-Michael Hasse

Hauptgeschftsfhrer:
Axel Martens

Aufsichtsbehrde:
Zustndige Aufsichtsbehrde ist gem. 11 Abs. 1 IHKG in Verbindung mit 2 Abs. 1 IHKG NW der Minister fr Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen