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Newsletter Innovation

Guten Tag,

in unserem Newsletter "Innovation" informieren wir einmal im Monat aktuell aus folgenden Themenbereichen:

- Aktuelles aus OWL
- Termine / Veranstaltungen in OWL
- Aus Wissenschaft und Forschung
- Studien
- Innovationspolitik und Technologierecht
- Sonstige Veranstaltungen, Förderprogramme, Ausschreibungen, Veröffentlichungen

Der Newsletter richtet sich an Unternehmen (Geschäftsführer und Mitarbeiter aus den Bereichen Unternehmensstrategie, Innovation und Produktentwicklung, Produktion) sowie an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Viel Spaß beim Lesen!


Inhalte dieser Ausgabe:


Aktuelles aus OWL
"IT-Check OWL" und "SiToM": Wie steht es um die IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen?
Einladung an Entwickler und Kreative: Im FabLab|OWL wird aus der Idee Realität
Hochschule OWL: Zwei Millionen Euro für innovatives Start-Up
FH-Bielefeld: Aufbau einer anwendungsorientierten Industrial-IoT-Plattform
Weltrekord am HNI: Optische Datenübertragung mit 128 Gigabits pro Sekunde

Termine und Veranstaltungen in OWL
Schnell anmelden: Kostenfreie Schulungen zur Umsetzung von Industrie 4.0 im Mittelstand

Aus Wissenschaft und Forschung
Neue Technik macht Mikro-3D-Drucker präziser
Individuelle Designwünsche in Echtzeit prüfen

Studien
Studie und Landkarte zu konkreten Industrie 4.0-Anwendungen
acatech: Wie sich eine wandlungsfähige Produktion organisieren lässt
Wie entwickelt sich das Engineering smarter Produkte und Services?
KMU nutzen Digitalisierung vor allem zur Kosteneinsparung
Kein Beschäftigungsrückgang durch Digitalisierung

Innovationspolitik und Technologierecht
Forschung und Entwicklung in NRW: Ein starker Standort mit Schwächen
Neue Normungsroadmap für die Industrie 4.0
ZEW: Forschungsförderung mittelgroßer Unternehmen muss verbessert werden
Plattform will Deutschland bei Künstlicher Intelligenz auf die Überholspur bringen

Sonstige Veranstaltungen, Förderprogramme, Ausschreibungen, Veröffentlichungen
EU fördert Digitalpraktika
Neuer EU-Dachfonds soll Risikokapital für Start-Ups verdoppeln
Neue Ausschreibungen
Neue Veröffentlichungen / Neu im Internet
Aktuelles aus OWL

"IT-Check OWL" und "SiToM": Wie steht es um die IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen?

Mit dem "IT-Check OWL" erhalten Sie - angelehnt an den Grundschutz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) - einen breiten Überblick über den aktuellen Status und Reifegrad ihrer IT-Organisation, -Systeme und -Anwendungen. Der IT-Check OWL ist ein kostenfreies Angebot der IHKs Lippe und Ostwestfalen in Kooperation mit dem Netzwerk InnoZent OWL e.V. sowie regionalen IT-Dienstleistern.

Der IT-Check OWL ist besonders geeignet für Unternehmen mit 5 bis 100 PC-Arbeitsplätzen und dauert etwa drei bis vier Stunden.

Wer sich (vorab) einen groben Überblick verschaffen möchte, kann online einen Selbstcheck mit dem "Sicherheitstool Mittelstand – SiToM" durchführen.

(Quelle IHK Lippe)

IT-Check OWL
Bild: "IT-Check OWL" und "SiToM": Wie steht es um die IT-Sicherheit in Ihrem Unternehmen?

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Einladung an Entwickler und Kreative: Im FabLab|OWL wird aus der Idee Realität

Die Hochschule OWL verfügt ab sofort über ein FabLab ("Fabrication Laboratory"), in dem nicht nur Studierende und Wissenschaftler, sondern auch die Öffentlichkeit arbeiten kann. An den beiden Laborstandorten in Lemgo und Detmold stehen Geräte wie 3D-Drucker, Lasercutter und Schneidplotter zur Verfügung, die unter Anleitung von allen Interessierten genutzt werden können.

In Lemgo können auf 70 Quadratmetern Ideen zur Produktentwicklung und zum Prototypenbau umgesetzt werden. In Detmold erstreckt sich das FabLab auf etwa 120 Quadratmetern und richtet den Blick neben dem Modell- und Prototypenbau auf die Schnittstellen zwischen Virtual, Augmented und Mixed Reality.

(Quelle Hochschule OWL)

Pressemeldung
Bild: Einladung an Entwickler und Kreative: Im FabLab|OWL wird aus der Idee Realität
Im FabLab|OWL stehen unter anderem mehrere 3D-Drucker zur Verfügung (Foto: Lena Wöhler)

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Hochschule OWL: Zwei Millionen Euro für innovatives Start-Up

Professor Hans-Jürgen Danneel von der Hochschule Ostwestfalen-Lippe erhält mit seinem Forscherteam zwei Millionen Euro für die Gründung eines Unternehmens, das hochwertige vegane Proteine für den Ernährungssektor produzieren wird. Das Team war beim Förderwettbewerbs GO-Bio des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erfolgreich.

Mit dem einmaligen, umweltfreundlichen Verfahren können aus fast beliebigen pflanzlichen Rohstoffen die wertvollsten Proteinanteile angereichert und geringwertige oder unerwünschte Inhaltsstoffe entfernt werden. Die entstehenden Lebensmittel überträfen sowohl qualitativ wie sensorisch die Wettbewerbsprodukte aus Milch- oder Fleischproteinen, so die Forscher.

(Hochschule OWL)

Weitere Informationen
Bild: Hochschule OWL: Zwei Millionen Euro für innovatives Start-Up

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FH-Bielefeld: Aufbau einer anwendungsorientierten Industrial-IoT-Plattform

Das "Center for Applied Data Science" (CfADS) der Fachhochschule (FH) Bielefeld hat beim Förderwettbewerb "Forschungsinfrastrukturen" des Landes NRW den Zuschlag erhalten. Am Standort Gütersloh wird eine ganzheitliche Industrial-IoT-Plattform entstehen. Dazu soll als physikalisches System eine IoT-geprägten Produktion zur bereits bestehenden digitalen Analyseplattform aufgebaut werden. So können die Wissenschaftler direkt an industriellen Prozessen forschen und die Erkenntnisse den Studierenden auch direkt in einem realistischen Umfeld nahebringen.

(Quelle Fachhochschule Bielefeld)

Pressemeldung
Bild: FH-Bielefeld: Aufbau einer anwendungsorientierten Industrial-IoT-Plattform
Das CfADS-Team (von links): Stephan Godt, Tim Voigt, Matthias Fricke, Prof. Dr. Wolfram Schenck, Prof. Dr. Martin Kohlhase, Christopher Kübler, Prof. Dr. Pascal Reusch (Foto: Hochschulkommunikation)

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Weltrekord am HNI: Optische Datenübertragung mit 128 Gigabits pro Sekunde

Niemand überträgt aktuell schneller optische Daten mithilfe eines einzigen Chips als Forscher des Heinz Nixdorf Instituts (HNI) der Universität Paderborn: 128 Gigabits pro Sekunde – das sind 16 Gigabyte, 3.200 MP3-Dateien oder 6.000 Bilder pro Sekunde. Die Fachgruppe Schaltungstechnik am HNI konnte die Datenrate des bisher schnellsten Chips auf Basis der Silizium-Photonik-Technologie mehr als verdoppeln und setzt damit einen neuen Maßstab.

(Quelle Universität Paderborn)

Pressemeldung
Bild: Weltrekord am HNI: Optische Datenübertragung mit 128 Gigabits pro Sekunde
Der Messaufbau des Empfängerchips (Bild: HNI)

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Termine und Veranstaltungen in OWL

Schnell anmelden: Kostenfreie Schulungen zur Umsetzung von Industrie 4.0 im Mittelstand

Die Forschungserinrichtungen aus OWL bieten mit Unterstützung der IHK Lippe und weiterer Partner kostenfreie Schulungen insbesondere für produzierende kleine und mittlere Unternehmen an. Praxisnah werden dabei die Themen "Mensch-Maschine-Interaktion, "Effiziente Datennutzung" sowie "Digitale Transformation im Mittelstand" vertieft.

15.05.2018, Paderborn: Entwicklung von Produkt-Service-Systemen
15.06.2018, Bielefeld: Interaktive Robotik
09.07.2018, Lemgo: Effiziente Datennutzung in der Produktion
14.09.2018, Bielefeld: Assistenzsysteme
19.09.2018, Paderborn: Digitalisierung der Produktionsprozesse
05.10.2018, Lemgo: Effiziente Datennutzung in der Produktion
14.11.2018, Paderborn: Data Analytics

Weitere Informationen und Anmeldung
Bild: Schnell anmelden: Kostenfreie Schulungen zur Umsetzung von Industrie 4.0 im Mittelstand
(Bild: Fraunhofer IOSB INA)

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Aus Wissenschaft und Forschung

Neue Technik macht Mikro-3D-Drucker präziser

Mit 3D-Druckern lassen sich auch im Nano- und Mikrokosmos Bauteile herstellen. Möglich machen das spezielle Mikro-3D-Drucker.

Physiker an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) haben nun die Funktionen des Lasersystems so erweitert, dass sie damit viel komplexere Strukturen herstellen können. Die Technik hilft etwa dabei, neue Mikrostrukturen für die Oberflächen von Bauteilen zu produzieren, z.B. um die Reibung zu senken.

(Quelle idw online)

Weitere Informationen
Bild: Neue Technik macht Mikro-3D-Drucker präziser
Die eigentliche Struktur des photonischen Quantensimulators befindet sich im inneren Block und ist selbst unter dieser Vergrößerung nicht sichtbar (Bild: Arbeitsgruppe von Freymann)

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Individuelle Designwünsche in Echtzeit prüfen

Massenprodukte auf individuelle Kundenwünsche anpassen, ist ein Zukunftsversprechen der Industrie 4.0. Das geht nur, wenn es geeignete Prüfverfahren für die Machbarkeit der individuellen Designs eines Produkts gibt.

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung (IGD) haben eine Simulationslösung entwickelt, die automatisch feststellt, ob sich das vom Kunden gewünschte Design überhaupt realisieren lässt. Ist dies nicht der Fall, schlägt die Software vor, an welcher Stelle das Produkt stabiler bzw. besser gestaltet werden kann.

(Quelle Fraunhofer Gesellschaft)

Weitere Informationen
Bild: Individuelle Designwünsche in Echtzeit prüfen
(Bild: Fraunhofer IGD)

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Studien

Studie und Landkarte zu konkreten Industrie 4.0-Anwendungen

In einer aktuellen Studie hat die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) die mittlerweile 280 konkreten Anwendungsbeispiele der Industrie 4.0-Landkarte der nationalen "Plattform Industrie 4.0" untersucht und nach charakteristischen Merkmalen geclustert.

(Quelle acatech)

Weitere Informationen
Bild: Studie und Landkarte zu konkreten Industrie 4.0-Anwendungen
(Bild: Plattform Industrie 4.0)

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acatech: Wie sich eine wandlungsfähige Produktion organisieren lässt

Die Digitalisierung verschärft den Innovationswettbewerb. Nur wer sich verändert, bleibt. Für produzierende Unternehmen wird Wandlungsfähigkeit deshalb überlebenswichtig.

Eine neue Studie der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) und weiterer Institute zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wie die Wandlungsfähigkeit von Unternehmen gesteigert werden kann. Ein zentraler Erfolgsfaktor dabei sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

(Quelle acatech)

Weitere Informationen und Studie
Bild: acatech: Wie sich eine wandlungsfähige Produktion organisieren lässt
(Bild: acatech)

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Wie entwickelt sich das Engineering smarter Produkte und Services?

Die Digitalisierung und Industrie 4.0 erfordert von Industrieunternehmen einen gewaltigen Transformationsprozess, der gänzlich neue Innovationspotenziale und neue profitable Geschäftsmodelle ermöglicht. Doch wie entwickelt man smarte Produkte und Services heute und in Zukunft?

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (acatech) hat in einer neuen Studie detailliert die Forschungsbedarfe für das Engineering smarter Produkte und Services ermittelt. Die Studie legt dabei den Fokus auf Vorgehensmodelle, Methoden, IT-Werkzeuge und Informationsmodelle.

(Quelle acatech)

Studie
Bild: Wie entwickelt sich das Engineering smarter Produkte und Services?
(Bild: acatech, yacobchuk / iStock)

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KMU nutzen Digitalisierung vor allem zur Kosteneinsparung

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland ziehen deutlich seltener wirtschaftlichen Profit aus den digitalen Möglichkeiten als KMU aus anderen EU-Staaten bzw. US-amerikanische Unternehmen: So werten nur 5 Prozent von ihnen die gesammelten Kundendaten systematisch aus – im EU-Durchschnitt nutzen 10 Prozent diese Datenmengen. Unter den Großunternehmen in Deutschland analysieren 17 Prozent Big Data. Das zeigen Untersuchungen des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM).

(Quelle idw-online)

Weitere Informationen
Bild: KMU nutzen Digitalisierung vor allem zur Kosteneinsparung
(Bild: IfM)

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Kein Beschäftigungsrückgang durch Digitalisierung

Zwei aktuelle Studien des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sowie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) kommen zu einem ähnlichen Ergebnis: Unterm Strich schafft die Digitalisierung bislang mehr Arbeitsplätze als sie vernichtet. Im Saldo ist bisher kein Beschäftigungsrückgang durch die Digitalisierung auszumachen.

(Quelle DIHK)

Weitere Informationen
Bild: Kein Beschäftigungsrückgang durch Digitalisierung
(Bild: Nmedia / Fotolia)

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Innovationspolitik und Technologierecht

Forschung und Entwicklung in NRW: Ein starker Standort mit Schwächen

Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen (IHK NRW) haben in einer übersichtlichen Broschüre Zahlen, Daten und Fakten zum Forschungs- und Entwicklungsgeschehen in NRW im Vergleich der Bundesländer und im Vergleich der bedeutsamsten Branchen zusammengetragen.

(Quelle IHK NRW)

Weitere Informationen
Bild: Forschung und Entwicklung in NRW: Ein starker Standort mit Schwächen
(Bild: IHK NRW)

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Neue Normungsroadmap für die Industrie 4.0

Das Deutsche Institut für Normung (DIN e.V.) und die Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (DKE) haben die dritte Ausgabe der Normungsroadmap "Industrie 4.0" veröffentlicht. Experten beschreiben darin den aktuellen Entwicklungsstand von Industrie 4.0, skizzieren die Anforderungen an Normen und Standards und geben Impulse für eine erfolgreiche Umsetzung.

(Quelle VDE)

Weitere Informationen
Bild: Neue Normungsroadmap für die Industrie 4.0
(Bild: Fraunhofer IPA / DIN)

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ZEW: Forschungsförderung mittelgroßer Unternehmen muss verbessert werden

Das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) hat in einer Studie den Zugang von mittelgroßen Unternehmen zu Fördertöpfen des Bundes und der Europäischen Union untersucht. Ergebnis: Die sogenannten "Midrange Companies" werden signifikant benachteiligt. Innovationsmöglichkeiten würden so versäumt, Chancen im internationalen Wettbewerb blieben ungenutzt.

(Quelle ZEW)

Weitere Informationen
Bild: ZEW: Forschungsförderung mittelgroßer Unternehmen muss verbessert werden
(Bild: ZEW)

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Plattform will Deutschland bei Künstlicher Intelligenz auf die Überholspur bringen

Deutschland ist Pionier bei Forschung und Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI). Wenn dieses Wissen rasch genutzt wird, kann sich Deutschland zum internationalen Technologieführer entwickeln und den verantwortungsvollen Einsatz Lernender Systeme national wie international vorantreiben.

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte Plattform Lernende Systeme bietet KI-Expertinnen und -Experten einen Ort für interdisziplinären und branchenübergreifenden Austausch und Zusammenarbeit. Zur Veranschaulichung der Chancen und Risiken Lernender Systeme werden in sieben Arbeitsgruppen konkrete Szenarien aus verschiedenen Anwendungsbereichen wie Mobilität oder Gesundheit entwickelt.

(Quelle idw online)

KI-Plattform Lernende Systeme

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Sonstige Veranstaltungen, Förderprogramme, Ausschreibungen, Veröffentlichungen

EU fördert Digitalpraktika

Die Europäische Kommission fördert in dem Pilotprojekt "Digital Opportunity Traineeships" grenzüberschreitende Praktika von Studierenden und jungen Hochschulabsolventen, die ihre digitalen Kompetenzen direkt am Arbeitsplatz in den teilnehmenden Unternehmen ausbauen möchten. Die Praktika konzentrieren sich auf Bereiche wie Big-Data-Analyse, Datenschutz, Cybersicherheit, IT-Systeme und -Netzwerke, App- und Softwareentwicklung sowie digitales Marketing.

Interessierte Unternehmen können entsprechende Praktika auf der ERASMUS-Seite melden. Die ersten Praktika können im Juni 2018 starten.

(Quelle Erasmus)

Weitere Informationen
Bild: EU fördert Digitalpraktika

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Neuer EU-Dachfonds soll Risikokapital für Start-Ups verdoppeln

Gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) will die Europäische Kommission das europaweite Dachfonds-Programm "VentureEU" starten. Mit insgesamt 410 Millionen Euro sollen sechs Risikokapitalfonds unterstützt und damit insgesamt 2,1 Milliarden Euro an öffentlichen und privaten Investitionen mobilisiert werden. Ziel ist es, deutlich mehr innovative Start-up-Unternehmen zu fördern.

(Quelle: Europäische Kommission, Kooperation International)

Weitere Informationen
Bild: Neuer EU-Dachfonds soll Risikokapital für Start-Ups verdoppeln
(Bild: B. Wylezich / Fotolia)

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Neue Ausschreibungen

Einmal pro Monat stellen wir im Internet eine Übersicht über aktuelle Ausschreibungen zuammen. Die Übersicht wird vom DIHK zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen

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Neue Veröffentlichungen / Neu im Internet

Einmal pro Monat bieten wir im Internet eine Übersicht über neue Veröffentlichungen und interessante Internetseiten. Die Übersicht wird vom DIHK zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen

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Industrie- und Handelskammer
Lippe zu Detmold

Leonardo-da-Vinci-Weg 2
32760 Detmold

Telefon: 05231 7601-0
Telefax: 05231 7601-57

ihk@detmold.ihk.de
www.detmold.ihk.de
Präsident:
Volker Steinbach

Hauptgeschäftsführer:
Axel Martens

Aufsichtsbehörde:
Zuständige Aufsichtsbehörde ist gem. § 11 Abs. 1 IHKG in Verbindung mit § 2 Abs. 1 IHKG NW der Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen