Vorbereitungsmaßnahmen für Unternehmen auf möglichen „non negotiated outcome“ in EU-UK Verhandlungen

Mit Blick auf mögliche ungeordnete EU-Handelsbeziehungen mit dem Vereinigten Königreich ab 01. Januar.2021 hat die EU-Kommission sieben der wichtigsten „Notices“ überarbeitet, um Unternehmen auf das Ende der Übergangsphase hinzuweisen. Diese beinhalten unter anderem Informationen zu industriellen Produkten, Luftverkehr und Medizin sowie den künftigen Status Nordirlands.Seit Dezember 2017 hat die EU demnach insgesamt 18 Vorbereitungsgesetze, 63 Rechtsakte sowie 93 Hinweise zur Vorbereitung auf einen harten Brexit verabschiedet.Die IHK-Checkliste “Are you ready for Brexit“ gibt über Zoll- und Steuerthemen hinaus Hinweise zu Vorbereitungsmaßnahmen in anderen Bereichen wie etwa Transport, Finanzdienstleistungen, gewerbliche Schutzrechte und Normen oder auch REACH.Quelle: DIHK