Pandemie bleibt eine enorme Belastung für deutsche Wirtschaft im Ausland

Corona-Sonderumfrage des AHK World Business Outlook: Mehr als acht von zehn international aktiven deutschen Unternehmen erwarten Umsatzeinbrüche
„Das Ausmaß der Corona-Krise für die deutschen Unternehmen mit Auslandsgeschäft ist gewaltig. Mehr als acht von zehn Betrieben erwarten Umsatzeinbrüche“, zeigt sich DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier besorgt. In einer Sonderbefragung zum "AHK World Business Outlook", einer Umfrage bei den Mitgliedsbetrieben der Deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen (AHKs), wertete der DIHK im Juli die Rückmeldungen von weltweit rund 3.300 Unternehmen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie aus. Danach beklagen 83 Prozent der Befragten Umsatzeinbrüche, 15 Prozent sogar mindestens eine Halbierung ihres Jahresumsatzes. Lediglich für 8 Prozent ändert sich nichts; nur 5 Prozent rechnen mit Zuwächsen.