Nachfolge: Den Unternehmenswert objektiv ermitteln und verbessern

Veranstaltungsdetails

In den Kaufpreisdiskussionen bei der Unternehmensnachfolge steckt häufig hohes Konfliktpotenzial. Während der Übernehmer darum bemüht ist, einen möglichst geringen Preis zu zahlen, überschätzt der abgebende Unternehmer oft den Wert des Betriebes. Das ist verständlich, da er viele Jahre der Mühe und der Arbeit eingebracht hat. Doch vergossener Schweiß und geflossene Tränen sind keine Parameter für die Ermittlung eines angemessenen Unternehmenswertes. Entscheidend sind vielmehr die betriebswirtschaftlichen Kennziffern. Für den Unternehmer gilt es, rechtzeitig vor dem geplanten Übergabezeitpunkt die wertbildenden Faktoren so zu beeinflussen, damit daraus eine positive Erfolgsprognose für die Zukunft abgeleitet werden kann. Beruht diese Herleitung auf einer anerkannten Bewertungsmethode, besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass sie sowohl für den Kaufinteressenten als auch für die mitfinanzierenden Kreditinstitute nachvollziehbar ist. Dadurch kann das Risiko, die Unternehmensnachfolge würde an unterschiedlichen Kaufpreisvorstellungen scheitern, erheblich minimiert werden.

Praxiserfahrene Experten vermitteln in Vorträgen und Diskussionsrunden das Vorgehen zur Verbesserung und Ermittlung des Unternehmenswertes sowie zur Finanzierung von Unternehmenskäufen.

Anmeldung erbeten bis zum 19. Februar 2020.

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  1. Zielgruppe
    Unternehmer und Führungskräfte vornehmlich produzierender Unternehmen sowie potenzielle Übernehmer