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skipping the SCIP! Wie man die SCIP-Datenbank meistert …

Veranstaltungsdetails

Enthalten Ihre Produkte Stoffe der Kandidatenliste der REACH-Verordnung in einer Konzentration von mehr als 0,1 Gewichtsprozent je einzelnem Bauteil (Schraube, Etikett, Fahrradgriff)? Dann greifen die Informationspflichten in der Lieferkette nach Artikel 33 der REACH-Verordnung.

 

Ab 5. Januar 2021 müssen Sie der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) Informationen zu diesen Produkten und den darin verbauten Einzelerzeugnissen zur Verfügung stellen. Dazu hat die ECHA die SCIP-Datenbank (database for Substances of Concern In articles as such or in complex objects (Products)) eingerichtet. Die Datenbank soll sicherstellen, dass Informationen über solche Erzeugnisse über deren gesamten Lebenszyklus von Produkten und Materialien, einschließlich der Entsorgung verfügbar sind.

 

Schon die Ermittlung der Artikel 33-Erzeugnisse ist insbesondere für mittelständische Unternehmen schwierig. Die Erfassung der Erzeugnisse in der SCIP-Datenbank wird nun zu einer echten zeitlichen und bürokratischen Herausforderung.

 

Informieren Sie sich in unserer Online-Veranstaltung über den rechtlichen Rahmen und die Umsetzung in der betrieblichen Praxis. Als Expertin konnten wir dafür Stephanie Uding, Stoffdatenmanagement bei Weidmüller Interface GmbH & Co. KG in Detmold, gewinnen.

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